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Demokratiegeschichte

Ein Essay

Auteurs

  • Collectif d'auteurs

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  • 198pages
  • 7 heures de lecture

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Die Demokratie ist gefährdet. Gerade deshalb braucht sie ihre Geschichte. Demokratie lebt nicht allein von Wahlen, Institutionen und Gesetzen. Sie lebt davon, dass Menschen verstehen, wie sie entstanden ist, warum sie immer wieder unter Druck gerät und weshalb sie niemals selbstverständlich ist. Demokratie muss immer wieder neu gestaltet und verteidigt werden. Dieser Essay zeigt, warum der Blick in die Demokratiegeschichte dafür unverzichtbar ist. Wolfgang Schmale entwickelt eine neue Perspektive auf die Geschichte der Demokratie: Sie ist keine lineare Erfolgserzählung und kein Kanon großer Ereignisse, sondern ein offener Prozess, der unsere Gegenwart bis heute prägt. Ausgehend von den Überlegungen Jacques Derridas entwirft er ein innovatives Modell der Demokratiegeschichtlichkeit, das vertraute historische Narrative hinterfragt und neue Wege eröffnet, Demokratie zu verstehen. Ein engagierter Essay über Geschichte als demokratische Ressource – für alle, die die Demokratie nicht nur bewahren, sondern ihre Zukunft aktiv mitgestalten wollen.

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Demokratiegeschichte, Collectif d'auteurs

Langue
Année de publication
2026
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(souple)
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Titre
Demokratiegeschichte
Sous-titre
Ein Essay
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
souple
Pages
198
ISBN13
9783864083853
Séries
Description
Die Demokratie ist gefährdet. Gerade deshalb braucht sie ihre Geschichte. Demokratie lebt nicht allein von Wahlen, Institutionen und Gesetzen. Sie lebt davon, dass Menschen verstehen, wie sie entstanden ist, warum sie immer wieder unter Druck gerät und weshalb sie niemals selbstverständlich ist. Demokratie muss immer wieder neu gestaltet und verteidigt werden. Dieser Essay zeigt, warum der Blick in die Demokratiegeschichte dafür unverzichtbar ist. Wolfgang Schmale entwickelt eine neue Perspektive auf die Geschichte der Demokratie: Sie ist keine lineare Erfolgserzählung und kein Kanon großer Ereignisse, sondern ein offener Prozess, der unsere Gegenwart bis heute prägt. Ausgehend von den Überlegungen Jacques Derridas entwirft er ein innovatives Modell der Demokratiegeschichtlichkeit, das vertraute historische Narrative hinterfragt und neue Wege eröffnet, Demokratie zu verstehen. Ein engagierter Essay über Geschichte als demokratische Ressource – für alle, die die Demokratie nicht nur bewahren, sondern ihre Zukunft aktiv mitgestalten wollen.