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Durchlauf zweihundertsechsunddreißig abgeschlossen.Marker negativ. Nächsten Durchlauf vorbereiten. Zweihundertsechsunddreißig Mal ist er geboren worden, hat gelebt und ist gestorben. So viele Epochen, von der Jungsteinzeit bis in die Weltraum-Expansion. Jedes Mal war es für ihn das erste Mal. Dann, mitten im Krieg und mitten im Satz, reißt es auf. Er hat alles auf einmal im Kopf. Er sieht die Nähte der Welt — erinnert sich an seine Leben. Und er begreift, dass ihn etwas prüft — seit sehr langer Zeit, mit sehr viel Geduld, auf etwas, das er nicht kennt, nicht versteht. Er hat nur eine Spur. Wer besteht, kommt frei. Diesmal wird er bestehen. Ein Roman quer durch fünftausend Jahre — von einem Tal in der Steinzeit bis in eine Kolonie unter fremder Sonne. Und über die eine Frage, die in jedem Jahrhundert dieselbe ist: Was ist ein Mensch bereit zu tun, wenn es sich lohnt — und wer ist er, wenn er es nicht tut?
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Simulation 237, H. G. Claymore
- Langue
- Année de publication
- 2026
- Reliure
- (souple)
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- Titre
- Simulation 237
- Sous-titre
- Ein Leben ist nicht genug
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- H. G. Claymore
- Éditeur
- tolino media
- Publié
- 2026
- Format
- souple
- Pages
- 484
- ISBN13
- 9783695691005
- Séries
- Mots clés
- Description
- Durchlauf zweihundertsechsunddreißig abgeschlossen.Marker negativ. Nächsten Durchlauf vorbereiten. Zweihundertsechsunddreißig Mal ist er geboren worden, hat gelebt und ist gestorben. So viele Epochen, von der Jungsteinzeit bis in die Weltraum-Expansion. Jedes Mal war es für ihn das erste Mal. Dann, mitten im Krieg und mitten im Satz, reißt es auf. Er hat alles auf einmal im Kopf. Er sieht die Nähte der Welt — erinnert sich an seine Leben. Und er begreift, dass ihn etwas prüft — seit sehr langer Zeit, mit sehr viel Geduld, auf etwas, das er nicht kennt, nicht versteht. Er hat nur eine Spur. Wer besteht, kommt frei. Diesmal wird er bestehen. Ein Roman quer durch fünftausend Jahre — von einem Tal in der Steinzeit bis in eine Kolonie unter fremder Sonne. Und über die eine Frage, die in jedem Jahrhundert dieselbe ist: Was ist ein Mensch bereit zu tun, wenn es sich lohnt — und wer ist er, wenn er es nicht tut?