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Bruchstücke aus Tonkünstlers Leben

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Carl Maria von Weber (1786–1826) ist heute vor allem als Komponist der Oper Der Freischütz bekannt. Er hinterließ allerdings auch zahlreiche Schriften – Tagebucheinträge, Briefe und Rezensionen zeugen von einer regen Schreibtätigkeit. Sein Romanfrag ment Bruchstücke aus Tonkünstlers Leben, das ganz in der Tradition der frühromantischen Künstlerromane steht, ist nahezu unbekannt. Weber versuchte sich nach seinen Vorbildern Ludwig Tieck und E. T. A. Hoffmann an einem autobiografischen Künstlerroman, der sich den drängenden Fragen des Künstlerdaseins widmet. Das Projekt blieb unvollendet und scheiterte letztlich an einer fehlenden stringenten Handlung und einem dramaturgischen Faden – scheinbar lose reihen sich Briefe, Schilderungen und Dialoge aneinander. Die Fragmente wurden teilweise zu Webers Lebzeiten veröffentlicht; erst nach seinem Tod gab sein Freund Theodor Hell das Romanfragment als Ganzes heraus. Dies diente als Grundlage für diese Neuausgabe, die das Werk einer breiten Leserschaft zugänglich machen möchte. Gedanken über Kunst, Inspiration, das Leben und die Liebe bieten einen ungeahnten Einblick in das Denken und Fühlen Carl Maria von Webers und zeigen eine nahezu unbekannte Seite des feinfühligen Genies.

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Bruchstücke aus Tonkünstlers Leben, Carl Maria von Weber

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Bruchstücke aus Tonkünstlers Leben
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
souple
Pages
68
ISBN13
9783946710868
Séries
Mots clés
Description
Carl Maria von Weber (1786–1826) ist heute vor allem als Komponist der Oper Der Freischütz bekannt. Er hinterließ allerdings auch zahlreiche Schriften – Tagebucheinträge, Briefe und Rezensionen zeugen von einer regen Schreibtätigkeit. Sein Romanfrag ment Bruchstücke aus Tonkünstlers Leben, das ganz in der Tradition der frühromantischen Künstlerromane steht, ist nahezu unbekannt. Weber versuchte sich nach seinen Vorbildern Ludwig Tieck und E. T. A. Hoffmann an einem autobiografischen Künstlerroman, der sich den drängenden Fragen des Künstlerdaseins widmet. Das Projekt blieb unvollendet und scheiterte letztlich an einer fehlenden stringenten Handlung und einem dramaturgischen Faden – scheinbar lose reihen sich Briefe, Schilderungen und Dialoge aneinander. Die Fragmente wurden teilweise zu Webers Lebzeiten veröffentlicht; erst nach seinem Tod gab sein Freund Theodor Hell das Romanfragment als Ganzes heraus. Dies diente als Grundlage für diese Neuausgabe, die das Werk einer breiten Leserschaft zugänglich machen möchte. Gedanken über Kunst, Inspiration, das Leben und die Liebe bieten einen ungeahnten Einblick in das Denken und Fühlen Carl Maria von Webers und zeigen eine nahezu unbekannte Seite des feinfühligen Genies.