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Der Mond gehört uns beiden

Wie Kinder trauern und was ihnen wirklich hilft

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  • 164pages
  • 6 heures de lecture

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Was geschieht mit einem Kind, wenn ein geliebter Mensch stirbt? Was versteht es vom Tod – und was braucht es von Erwachsenen, die selbst mitten in ihrer Trauer stehen? „Der Mond gehört uns beiden“ nähert sich diesen Fragen aus drei Perspektiven. Im Mittelpunkt steht Greta. Sie war zweieinhalb Jahre alt, als ihr Bruder Henri starb. Jahre später hat ihre Mutter Ulrike Köpf die gemeinsame Geschichte aufgeschrieben — aus Gesprächen mit ihrer Tochter, Gretas Erinnerungen und dem eigenen Erleben als Mutter. Heute ist Ulrike Köpf ausgebildete Trauerbegleiterin. Im zweiten Teil gibt sie ihre Erfahrungen weiter und bietet Eltern und Bezugspersonen Orientierung und konkrete Hilfestellungen. Den dritten Blick eröffnet Saskia S. Neu mit ihrem Porträt des „Zentrums für Kinder und Jugendliche in Trauer der Diakonie Hamburg“ und zeigt, wie professionelle Trauerbegleitung Kinder und Familien unterstützen kann. Kinder brauchen in ihrer Trauer keine fertigen Antworten. Sie brauchen Menschen, die ihnen zuhören, sie ernst nehmen und ihren Weg mit ihnen gehen.

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Der Mond gehört uns beiden, Ulrike Köpf, Saskia Susanne Neu

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Der Mond gehört uns beiden
Sous-titre
Wie Kinder trauern und was ihnen wirklich hilft
Langue
Allemand
Format
souple
Pages
164
ISBN13
9783910230040
Séries
Description
Was geschieht mit einem Kind, wenn ein geliebter Mensch stirbt? Was versteht es vom Tod – und was braucht es von Erwachsenen, die selbst mitten in ihrer Trauer stehen? „Der Mond gehört uns beiden“ nähert sich diesen Fragen aus drei Perspektiven. Im Mittelpunkt steht Greta. Sie war zweieinhalb Jahre alt, als ihr Bruder Henri starb. Jahre später hat ihre Mutter Ulrike Köpf die gemeinsame Geschichte aufgeschrieben — aus Gesprächen mit ihrer Tochter, Gretas Erinnerungen und dem eigenen Erleben als Mutter. Heute ist Ulrike Köpf ausgebildete Trauerbegleiterin. Im zweiten Teil gibt sie ihre Erfahrungen weiter und bietet Eltern und Bezugspersonen Orientierung und konkrete Hilfestellungen. Den dritten Blick eröffnet Saskia S. Neu mit ihrem Porträt des „Zentrums für Kinder und Jugendliche in Trauer der Diakonie Hamburg“ und zeigt, wie professionelle Trauerbegleitung Kinder und Familien unterstützen kann. Kinder brauchen in ihrer Trauer keine fertigen Antworten. Sie brauchen Menschen, die ihnen zuhören, sie ernst nehmen und ihren Weg mit ihnen gehen.