Bookbot

Anna Kaminsky

    1 janvier 1962
    Museen und Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer der kommunistischen Diktaturen
    Die Berliner Mauer in der Welt
    Wohlstand, Schönheit, Glück. Kleine Konsumgeschichte der DDR
    Heimkehr 1948
    Frauen in der DDR
    Museums And Monuments Commemorating The Victims Of Communist Dictatorships
    • Die Berliner Mauer in der Welt

      • 343pages
      • 13 heures de lecture

      Symbole der Freiheit, der menschlichen Willensstärke, Relikte des Kalten Krieges. Ungezählte Teile der Berliner Mauer wurden nach ihrem Fall 1989 in die Welt hinaus getragen – und mit ihnen der Freiheitswille der Berliner. Mehr als 240 dieser tonnenschweren Mauersegmente, die an mehr als 140 Orten auf allen Kontinenten stehen, wurden für diesen Band ausfindig gemacht. Unter ihren neuen Besitzern befinden sich japanische Geschäftsleute, prominente Kunstsammler sowie alle US-Präsidenten der letzten einhundert Jahre – und sogar der Papst. Erzählt werden spannende, kuriose, aber auch tragische Geschichten, die die facettenreiche Erinnerung an die Mauer und den Kalten Krieg eindrucksvoll widerspiegeln.

      Die Berliner Mauer in der Welt2021
    • Since the collapse of Communist systems of tyranny, memorials of many kinds have been erected in the states of Central and Eastern Europe as well as in Africa, Asia, Australia and America; indeed, some were created while the Communist system was still in Memorials, museums, monuments, religious buildings and sculpture parks recall the Communist dictatorships and their victims, along with opposition and resistance to, and the final overcoming of, these unjust regimes. This volume presents a selection of 119 places of remembrance in 35 countries. In addition to an overview of the history of the crimes in question, the individual contributions cast light on the origins of the memorials and document the efforts to restore the memory of the victims of Communist tyranny to its rightful place in public awareness.

      Museums And Monuments Commemorating The Victims Of Communist Dictatorships2018
    • Der Band stellt eine Auswahl von 119 Erinnerungsorten in 35 Ländern vor. Neben einem Überblick über die Geschichte der jeweiligen Gewaltverbrechen beleuchten die einzelnen Beiträge die Entstehung der Gedenkzeichen und dokumentieren die Bemühungen, das Erinnern an die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft ins öffentliche Bewusstsein zurückzuholen.

      Museen und Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer der kommunistischen Diktaturen2018
    • Wie lebten Frauen in der DDR? Im Rückblick erscheinen sie oft wie »siebenarmige Göttinnen«, die es offenbar spielend schafften, Berufstätigkeit, Mutterschaft und Emanzipation unter einen Hut zu bringen und bei alldem fröhlich durchs Leben zu gehen. Ihnen standen viele Wege offen, da, so die offizielle Lesart, der Staat vorbildlich für »seine Frauen« sorgte. Frauen in der DDR waren aber zugleich zwischen all ihren Rollen zerrissen – wie die Heldinnen aus den Erzählungen von Brigitte Reimann oder Maxie Wander, die sich gegen die ihnen gesetzten Grenzen auflehnten, und oftmals scheiterten. Anna Kaminsky wagt einen Gesamtblick auf die Situation von Frauen in der DDR, der das politische Leben genauso einschließt wie das berufliche und das private. Fotografien von Barbara Köppe, Uwe Gerig, Klaus Mehner und Harald Schmitt sowie biografische Porträts werfen Schlaglichter auf die Vielfalt weiblicher Lebensentwürfe.

      Frauen in der DDR2016
      5,0
    • Orte des Erinnerns

      Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen zur Diktatur in SBZ und DDR

      • 560pages
      • 20 heures de lecture

      Mehr als 600 Denkmäler, Gedenkzeichen, Museen und Gedenkstätten erinnern mittlerweile in der gesamten Bundesrepublik an die kommunistische Diktatur in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR. Sie sind Ausdruck der vielfältigen Erinnerung an das geschehene Unrecht, an Verfolgung und Repression, an die deutsche Teilung und ihre Folgen. Sie erinnern aber auch an den Mut und die Zivilcourage derjenigen, die sich in den vier Jahrzehnten dieser Diktatur widersetzten und dazu beitrugen, dass diese mit der friedlichen Revolution vom Herbst 1989 überwunden werden konnte. Schließlich dokumentieren sie aber auch die Freude über die deutsche Einheit. Die Bandbreite der Orte reicht von Gedenkstätten und Museen, Dokumentationszentren und Dauerausstellungen, über Skulpturen und Erinnerungslandschaften bis hin zu Gedenktafeln und -steinen. Diese Vielfalt und Vielgestaltigkeit spiegelt auch ein Stück Zeitgeschichte der vergangenen sechs Jahrzehnte wider. Der vorliegende Band richtet den Blick auf die Gegenwart der Vergangenheit im Alltag vor Ort - in den Städten und Gemeinden, an der einstigen innerdeutschen Grenze. Das übersichtliche Handbuch liegt nun in einer aktualisierten und erweiterten Ausgabe vor.

      Orte des Erinnerns2007
    • Kaufrausch. Die Geschichte der ostdeutschen Versandhäuser

      Die Geschichte der ostdeutschen Versandhäuser

      • 175pages
      • 7 heures de lecture

      In "Kaufrausch" rekonstruiert Annette Kaminsky die Geschichte des DDR-Versandhandels zwischen 1956 und 1975. Die Versandhäuser "konsument" und "centrum" belieferten vor allem ländliche Gebiete, bevor Produktionsengpässe ihren Niedergang besiegelten. Das Buch beleuchtet die Ideologie und die Ambitionen der SED sowie die Krisen des DDR-Systems.

      Kaufrausch. Die Geschichte der ostdeutschen Versandhäuser1998