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Julie Johnston

    Les récits de Julie Johnston plongent dans les dynamiques familiales complexes et les dilemmes moraux auxquels sont confrontés ses personnages, souvent à travers les yeux de jeunes protagonistes. Son écriture se distingue par sa profondeur psychologique, dépeignant habilement les vies intérieures et les paysages émotionnels d'individus naviguant dans des circonstances difficiles. Avec un œil attentif aux détails et une résonance émotionnelle, elle explore des thèmes tels que le passage à l'âge adulte, la perte et la quête d'identité. Les histoires de Johnston offrent un examen poignant de l'esprit humain et du voyage de découverte de soi.

    Fast wie ein Zufall
    Mir doch egal!
    Jetzt erst recht!
    Zickenzoff und Killerbienen
    Ticket to Orbit 2. Alpha City 2050. Rage of the Clones
    • Fast wie ein Zufall

      • 287pages
      • 11 heures de lecture

      Val und Gus kennen sich nicht, und dennoch ist ihr Schicksal auf undurchsichtige Weise miteinander verwoben. – Val ist dem dunklen Geheimnis ihres tödlich verunglückten Mannes auf der Spur. Gus hofft schon seit Jahren auf seinen Durchbruch als Schriftsteller. Als sich die beiden eines Tages doch gegenüberstehen, nimmt ihr Leben plötzlich eine ganz unvorhergesehene Wendung …

      Fast wie ein Zufall2017
    • Jetzt erst recht!

      • 209pages
      • 8 heures de lecture

      Keely und ihr Bruder Patrick haben immer viel Spass zusammen. Als Patrick an Kinderlähmung erkrankt, muss Keely mit Freunden ihren Bruder überzeugen, dass das Leben trotzdem noch schön ist.

      Jetzt erst recht!1999
    • Mir doch egal!

      • 206pages
      • 8 heures de lecture

      „Ich fass es nicht, wo ich gelandet bin. Eine Farm! Man hat mich auf so ein Art Farm verfrachtet. Soll das eine Strafe sein? Oder sind die der Meinung, dass ich so was wie ein Naturkind bin? Also wirklich! Ich hab mir nie im Leben was zuschulden kommen lassen. Ich befolge immer alle Regeln. Zum Beispiel, dass man in dieser Welt am besten zurechtkommt, wenn man sich unsichtbar macht. Platt machen und warten. das hab ich doch immer getan. Rumsitzen, mit der Tapete verschmelzen und auf meinen sechzehnten Geburtstag warten.“

      Mir doch egal!1998