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Matthias Uhl

    5 février 1970
    Operation "Osoawiachim"
    Die Organisation des Terrors
    Angeber haben mehr vom Leben
    GRU. Die unbekannte Geschichte des sowjetisch-russischen Militärgeheimdienstes von 1918 bis heute
    Lexikon der Geheimdienste im 20. Jahrhundert
    Le dossier Hitler
    • Das Buch bietet eine umfassende Geschichte der GRU, des russischen Militärgeheimdienstes, von 1918 bis heute. Matthias Uhl nutzt Dokumente aus dem GRU-Archiv und enthüllt die Identität des Agenten »Murat«, der in den 1950er und 1960er Jahren geheime NATO-Unterlagen lieferte. Es werden auch Spionageaktionen während des Kalten Krieges sowie aktuelle Einsätze der GRU behandelt.

      GRU. Die unbekannte Geschichte des sowjetisch-russischen Militärgeheimdienstes von 1918 bis heute2024
      4,0
    • Operation "Osoawiachim"

      Deutsche Raketenspezialisten in der UdSSR: 1946-1958

      • 152pages
      • 6 heures de lecture
      Operation "Osoawiachim"2020
    • Der Schwarze Tod

      Die Pest in Mitteldeutschland 1349-1683

      • 127pages
      • 5 heures de lecture
      Der Schwarze Tod2020
    • Lange galten Himmlers Dienstkalender der beiden letzten Kriegsjahre als verschollen – bis man sie in einem russischen Archiv in der Nähe von Moskau fand. Die darin erfolgten Eintragungen sind deshalb so brisant, weil dieser Zeitraum den Höhepunkt der deutschen Gräueltaten an den Völkern Europas markiert. Erstmals werden sie nun durch ausgewiesene Experten für die Geschichte des Holocaust und der NS-Diktatur entschlüsselt und einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Der spektakuläre Fund belegt, wie diese Verbrechen vom Reichsführer-SS initiiert und organisiert wurden. Die Kalendernotizen zeigen zudem, wer an diesen Entscheidungen beteiligt war, wer zum engsten Kreis um Himmler gehörte und wie jene Männer handelten, die Europa zerstörten und für den größten Massenmord der Geschichte verantwortlich sind.

      Die Organisation des Terrors2020
    • Der geheime Krieg im Dunkeln Dieses einmalige Nachschlagewerk bietet Übersichten und Details über die verborgene Arbeit der Geheimdienste vom Ersten Weltkrieg über die Zwischenkriegszeit, den Zweiten Weltkrieg, den Kalten Krieg bis in die Zeit nach dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums. Neben rund 2000 Sachstichworten und über 2000 Personenbeschreibungen enthält das Werk Hunderte von Abbildungen, die teilweise erstmals veröffentlicht werden. Organisationsnamen führen zu Kurzbeschreibungen insbesondere der deutschen Dienste, auch der Nachkriegszeit, aber auch denen der USA, Großbritanniens, Frankreichs, Italiens, Spaniens, Russlands bzw. der Sowjetunion und vieler anderer. Fallnamen führen zu bestimmten Operationen (z.B. "Barbarossa", "Sunrise" oder "Zeppelin"), Personennamen zu Kurzporträts. Politische Schlagworte mit Geheimdienstbezug (z.B. "Abhör-Skandal" oder "Celler Loch" und Rechtsbegriffe (z.B. "Landesverrat" oder "Geheimdienstliche Agententätigkeit" werden als eigenständiges Stichwort abgehandelt. Zahlreiche Querverweise erleichtern das Auffinden weiterer Stichworte. Hunderte von Literatur- und Quellenhinweisen machen dieses Lexikon auch für den wissenschaftlichen Benutzer zum unentbehrlichen Handbuch. Mit 1465 Abbildungen und Organigrammen

      Lexikon der Geheimdienste im 20. Jahrhundert2006
      4,5
    • Le dossier Hitler

      • 508pages
      • 18 heures de lecture

      Stalin's obsession with Adolf Hitler persisted long after the war, as he struggled to accept the reality of Hitler's suicide in 1945. In his paranoia, Stalin directed the NKVD to thoroughly investigate Hitler's private life and the circumstances surrounding his death. Two captives of the Soviet Army, Otto Guensche and Heinz Linge, were interrogated daily for months, their accounts meticulously cross-checked. The NKVD ultimately compiled a comprehensive dossier on Hitler, which they presented to Stalin in 1949. This document not only provided deep insights into Hitler—ranging from his directives on how to burn his body to glimpses of his humor—but also reflected Stalin's biases, notably omitting any criticism of Hitler's treatment of Jews. The original 413-page biography is now a Kremlin treasure, reportedly held in President Putin's safe, while a second copy created by Nikita Khrushchev in 1959 resides in Moscow Party archives. Historians Henrik Eberle and Matthias Uhl uncovered this version, allowing for the first public access to this revealing portrait of both dictators and their destructive rivalry that reshaped Europe.

      Le dossier Hitler2005
      3,7
    • Angeber haben mehr vom Leben

      • 240pages
      • 9 heures de lecture

      Hat Angeben einen Sinn? Was will der Pfau mit seinen prächtigen Schwanzfedern erreichen? Wen beeindruckt das Geweih des Platzhirsches? Und warum steigt der braungebrannte Jüngling so cool aus seinem Cabriolet? Die Autoren untersuchen, ob die, die angeben, mehr vom Leben haben und ob Ressourcenverschwendung der Ökonomie der Natur widerspricht. Sie präsentieren Erklärungsmodelle aus Biologie und Evolutionspsychologie, die Extravaganz und Übertreibung bei Tieren und Menschen beleuchten. Dabei werden Konzepte wie Kosten-Nutzen-Analysen, natürliche und sexuelle Selektion sowie das Handicap-Prinzip thematisiert. Die Beispiele sind vielfältig: riskantes Verhalten bei Jugendlichen, Statussymbole, Militärparaden, und sogar kulturelle Referenzen wie orientalische Märchen und die japanische Yakuza. Diese Einsichten verändern den Blick auf Statussymbole und das Verhalten von Kollegen nachhaltig. Die klare Sprache und die unterhaltsamen Erklärungen machen das Thema zugänglich und ansprechend.

      Angeber haben mehr vom Leben2002
      4,0