Bookbot

Sophie Rois

    Das Wechselbälgchen
    The Friendship
    Rien que la vie
    Heldensterben
    • . gestörte Existenzen im Kampf mit der Realität. Ein Roman, böse, zärtlich, präzise, voll Ironie und Traurigkeit - wahrlich zum Sterben schön. (Focus, 21. April 2008) ". ein skurriles Panoptikum, in dem Sex, Tod, Schmäh und Schäbigkeit im Reigen t

      Heldensterben
      4,0
    • Rien que la vie

      • 379pages
      • 14 heures de lecture

      Dans ce recueil de treize nouvelles, Alice Munro nous emporte avec ses personnages jusqu'aux moments charnières de leurs existences, où tout peut basculer : une mère perd la trace de son enfant, un soldat saute inopinément du train qui le ramène chez lui, une jeune professeur part enseigner dans un sanatorium reculé, une femme perdue se lie à un inconnu... Le hasard des rencontres, l'étrangeté des actes manqués, les coups funestes du destin : autant de lignes de force que Munro ausculte et nous restitue avec la grâce d'un " Tchekhov de notre temps ". Pour la première fois, elle se confie également sur sa propre vie dans une ultime nouvelle. Alice Munro est, plus que jamais, l'écrivain de l'âme humaine.

      Rien que la vie
      3,8
    • The Friendship

      • 261pages
      • 10 heures de lecture

      Two very different women, Kit and Ara, grow to be friends in this often unexpected novel of an unusual relationship.

      The Friendship
      3,7
    • Das Wechselbälgchen

      • 32pages
      • 2 heures de lecture

      2015 jährt sich der Geburtstag von Christine Lavant zum hundertsten Mal. Ein Anlass, die Prosa der großen Lyrikerin neu zu entdecken. In der nun als Klangbuch erscheinenden Erzählung 'Das Wechselbälgchen' spricht Sophie Rois diesen magischen Text. Ein Glücksfall, denn ihre raue, unverwechselbare Stimme transportiert Lavants Text zwingend, direkt und ohne Sentimentalität. Erzählt wird die Geschichte von Zitha, sie ist das uneheliche Kind einer Bauernmagd, geistig zurückgeblieben und körperlich entstellt. Die Leute im Dorf, so katholisch wie abergläubisch befangen, haben für das Schicksal des Mädchens eine einfache Erklärung: Der Teufel hat der unglücklichen Magd einen Wechselbalg untergeschoben. Christine Lavant schöpft bei dieser Erzählung aus ihren eigenen schmerzlichen Erfahrungen. Von Kindheit an litt sie an schwersten Erkrankungen. Sie kennt das Milieu des abgeschlossenen, von Inzucht und Aberglauben geprägten Tals gut. Nahezu ohne formale Schulbildung aber mit außergewöhnlicher Sensibilität und scharfem Intellekt, beginnt sie schon in den 1930er Jahren zu schreiben und wurde schon zu Lebzeiten bekannt und für ihre Lyrik durch Preise geehrt.

      Das Wechselbälgchen