Walter Peter Livres






Publication Date: 21 Mar 2002 | ISBN-10: 0849371619 | ISBN-13: 978-0815340720 | Edition: 4 This comprehensive text reference in cell biology distills fundamental concepts from an expansive field, crafting a coherent framework for non-expert readers. Written in clear, engaging language and enhanced by beautiful illustrations, it conveys the excitement of modern biology. The Fourth Edition reflects the latest understanding of cell biology as of Autumn 2001, while also addressing the vast unknowns that remain. Retaining hallmark features from previous editions, the book boasts a clean, single-column layout and a consistent art program with over 1,600 photographs, electron micrographs, and original drawings. Each chapter begins with clear concept headings and includes extensive references, all subjected to a rigorous revision process that ensures a unified authorial voice. Key features include contextualization of current hot topics such as genomics, protein structure, and stem cell research, along with a focus on new genomic data. Two chapters dedicated to methods discuss the latest tools and techniques, while new content on "Pathogens, Infection, and Innate Immunity" is introduced. Additionally, a Cell Biology Interactive CD-ROM accompanies every copy.
Das Konzil von Trient und die katholische Konfessionskultur (1563-2013)
Wissenschaftliches Symposium aus Anlass des 450. Jahrestages des Abschlusses des Konzils von Trient, Freiburg i. Br. 18. – 21. September 2013
- 569pages
- 20 heures de lecture
Der Band geht auf das Symposium zurück, das die „Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum e. V.“ im Jahr 2013 anlässlich des 450. Jahrestages des Abschlusses des Konzils von Trient durchführte. Die Beiträge haben sowohl das Ereignis des Tridentinums als auch die verschiedenen Phasen seiner komplexen und langfristigen Rezeptionsgeschichte zum Gegenstand. In der ersten Sektion geht es um das Tridentinum als lieu de mémoire, um seine Erinnerungs- und (Um-)Deutungsgeschichten, die schlaglichthaft von der Gegenwart über das 19. Jahrhundert bis zurück ins 16. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Die zweite Einheit wendet sich den theologischen Debatten und Ergebnissen des Tridentinums selbst zu und spürt insbesondere seine Rezeption der mittelalterlichen theologischen (Ordens-)Schulen auf. Die Aufsätze der dritten Sektion analysieren die Art und Weise, wie die neu eingerichteten Dikasterien der römischen Kurie Trient interpretierten und seine Durchführung in Europa zu steuern versuchten. In der vierten Sektion wird der große Bereich der Konzilsrezeption bzw. Nichtrezeption in den Blick genommen.
Kecskemét és a kiskunsági puszták
- 82pages
- 3 heures de lecture
Sehen und darüber hinaus
- 245pages
- 9 heures de lecture
Die zentrale Fähigkeit der Sehwahrnehmung wird als essenziell für Menschen und Tiere beschrieben, da sie sich früh in der Evolution entwickelt hat. Der Sehsinn spielt eine entscheidende Rolle in der Informationsvermittlung, Kommunikation und Interaktion. Der Verlust des Sehvermögens wird als gravierende Einschränkung empfunden, während die Sinne oft als selbstverständlich angesehen werden. Bewusst wird die Bedeutung des Sehens meist erst bei Störungen oder Erkrankungen, was die grundlegende Rolle der Sehwahrnehmung im Leben verdeutlicht.
Credo
- 96pages
- 4 heures de lecture
Quaestiones Disputatae - 216: Das Gewaltpotential des Monotheismus und der dreieine Gott
- 231pages
- 9 heures de lecture
Die Frage nach dem Gewaltpotential des Monotheismus, die von dem Heidelberger Ägyptologen Jan Assmann angestoßen wurde, interessiert keineswegs nur akademische Zirkel. Die mörderischen Attentate vom 11. September 2001 haben eine breite gesellschaftliche Diskussion über die angebliche Unduldsamkeit des Judentums, des Christentums und des Islam, ausgelöst. Vertreter der katholischen Theologie sowie der französische, Literaturwissenschaftler René Girard versuchen einerseits, das Profil des spezifisch christlichen Monotheismus zu schärfen und anderseits zu zeigen, dass das biblische Gottesbild nicht auf die Zeugung von Gewalt, sondern auf deren Überwindung angelegt ist.

