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Wie richtig sind Immobiliengutachten

Wissenschaftlicher Irrtum oder triviale Wahrheit?

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Das vorliegende Buch ist das kritische Resümee eines jahrzehntelang im Immobilienbereich tätigen Sachverständigen. Es spricht Probleme im Bewertungsgeschehen an und vermisst mangelnde Flexibilität nicht zuletzt vor dem Hintergrund computerunterstützter Bewertungsmöglichkeiten. Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile kein Fremdwort mehr und wird bald eine wesentliche Rolle auch in der Immobilienbewertung spielen. Schon heute sind Computer in der Lage, binnen weniger Minuten den Wert einer Immobilie zu ermitteln und das um ein paar Euro. Zwangsversteigerungen, eine beliebte Spielwiese der Speckjäger in der Partitur des variantenreichen „Immobilienkonzerts“ beschreibt der Autor aus der Sicht eines langjährigen Beobachters dieser Szene.In groben Zügen wird das Thema „Pazifizierung“ behandelt, die der Autor als eine „österreichische Wichtigtuerei“ bezeichnet. Ein Kapitel widmet sich schließlich der Frage der Effizienz von Ausbildungsstätten und der Erwartungshaltung von Seminaristen und deren berufliche Chancen.

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Wie richtig sind Immobiliengutachten, Fritz Géza Piwetz

Langue
Année de publication
2020
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
5,69 €

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Titre
Wie richtig sind Immobiliengutachten
Sous-titre
Wissenschaftlicher Irrtum oder triviale Wahrheit?
Langue
Allemand
Publié
2020
Format
souple
Pages
136
ISBN13
9798675322770
Séries
Description
Das vorliegende Buch ist das kritische Resümee eines jahrzehntelang im Immobilienbereich tätigen Sachverständigen. Es spricht Probleme im Bewertungsgeschehen an und vermisst mangelnde Flexibilität nicht zuletzt vor dem Hintergrund computerunterstützter Bewertungsmöglichkeiten. Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile kein Fremdwort mehr und wird bald eine wesentliche Rolle auch in der Immobilienbewertung spielen. Schon heute sind Computer in der Lage, binnen weniger Minuten den Wert einer Immobilie zu ermitteln und das um ein paar Euro. Zwangsversteigerungen, eine beliebte Spielwiese der Speckjäger in der Partitur des variantenreichen „Immobilienkonzerts“ beschreibt der Autor aus der Sicht eines langjährigen Beobachters dieser Szene.In groben Zügen wird das Thema „Pazifizierung“ behandelt, die der Autor als eine „österreichische Wichtigtuerei“ bezeichnet. Ein Kapitel widmet sich schließlich der Frage der Effizienz von Ausbildungsstätten und der Erwartungshaltung von Seminaristen und deren berufliche Chancen.