Die Dichter der Philosophen
Essays über den Zwischenraum von Denken und Dichten
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- 216pages
- 8 heures de lecture
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Dort, wo Philosophie an ihre Grenze stößt, wird die Begegnung mit ihrem Anderen, der Sprache von Dichtung und Literatur, attraktiv. In zwölf Essays untersucht Wolfgang Müller-Funk exemplarische Konstellationen von dichterischen Denkern und denkerischen Dichtern. Entgegen dem traditionsreichen Misstrauen, das die Philosophie gegenüber der Dichtung hegt, besteht zwischen beiden Disziplinen ein oftmals verschwiegener, doch tiefgreifender Austausch. Diesem komplexen Verhältnis wechselseitiger Einflussnahme sind die Essays dieser Studie gewidmet, die von Schellings Zwiesprache mit Cervantes bis hin zu Hannah Arendt und Hermann Broch oder Paul Celan und Emmanuel Lévinas reichen. Im essayistischen Zwischenbereich von Philosophie und Literatur lassen sich so Verständigungen nachzeichnen, die alternative Freiräume der Sagbarkeit sondieren.
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Die Dichter der Philosophen, Wolfgang Müller-Funk
- Langue
- Année de publication
- 2013
- Reliure
- (souple),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 30,49 €
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- Titre
- Die Dichter der Philosophen
- Sous-titre
- Essays über den Zwischenraum von Denken und Dichten
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Wolfgang Müller-Funk
- Éditeur
- Fink
- Publié
- 2013
- Format
- souple
- Pages
- 216
- ISBN10
- 3770554701
- ISBN13
- 9783770554706
- Séries
- Mots clés
- Thématique philosophique, Littérature allemande, Critique littéraire, Esthétique, Poètes et poétesses, Théorie littéraire, Pensée, Philosophes, Meuniers, Meunerie
- Description
- Dort, wo Philosophie an ihre Grenze stößt, wird die Begegnung mit ihrem Anderen, der Sprache von Dichtung und Literatur, attraktiv. In zwölf Essays untersucht Wolfgang Müller-Funk exemplarische Konstellationen von dichterischen Denkern und denkerischen Dichtern. Entgegen dem traditionsreichen Misstrauen, das die Philosophie gegenüber der Dichtung hegt, besteht zwischen beiden Disziplinen ein oftmals verschwiegener, doch tiefgreifender Austausch. Diesem komplexen Verhältnis wechselseitiger Einflussnahme sind die Essays dieser Studie gewidmet, die von Schellings Zwiesprache mit Cervantes bis hin zu Hannah Arendt und Hermann Broch oder Paul Celan und Emmanuel Lévinas reichen. Im essayistischen Zwischenbereich von Philosophie und Literatur lassen sich so Verständigungen nachzeichnen, die alternative Freiräume der Sagbarkeit sondieren.


