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Kollaps oder Evolution?

Wie wir den Untergang Unserer Welt verhindern können

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Wieso scheinen die drängenden Probleme unserer Gesellschaft - globale Wirtschaftskrise, Wassermangel, Klimakatastrophen, Hunger und Armut - unlösbar? Rebecca Costa untersucht, ob unsere Gehirne für die Komplexität dieser Herausforderungen geeignet sind. Sie stellt die These auf, dass die aktuellen Probleme die kognitiven Fähigkeiten des durchschnittlichen Menschen übersteigen. Der Versuch, diese Schwierigkeiten erst im Nachhinein zu bewältigen, gefährdet die Nachhaltigkeit und unsere Zivilisation. Costa fordert eine Auseinandersetzung mit den Grenzen unseres Denkens. Sie analysiert nicht nur untergegangene Zivilisationen, sondern betrachtet auch fünf kognitive Hindernisse (Supermeme), die wir überwinden müssen: eingefahrene Denkprozesse, irrationaler Widerstand, persönliche Schuldzuweisungen, falsche Korrelationen und Silodenken. Um diese Hindernisse zu überwinden und gesellschaftliche Probleme anzugehen, kann jeder Einzelne einen Beitrag leisten. Der entscheidende Schritt im „Awareness-and-Action-Ansatz“ ist die Reflexion dieser Einschränkungen, um unsere „Brain-Fitness“ zu verbessern. Durch den gezielten Einsatz von Einsicht und Intuition kann ein Paradigmenwechsel in der Gesellschaft herbeigeführt werden.

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Kollaps oder Evolution?, Rebecca D. Costa

Langue
Année de publication
2011
Reliure
(rigide)
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Titre
Kollaps oder Evolution?
Sous-titre
Wie wir den Untergang Unserer Welt verhindern können
Langue
Allemand
Éditeur
Wiley-VCH
Publié
2011
Format
rigide
Pages
347
ISBN10
3527506411
ISBN13
9783527506415
Séries
Mots clés
Commerce
Description
Wieso scheinen die drängenden Probleme unserer Gesellschaft - globale Wirtschaftskrise, Wassermangel, Klimakatastrophen, Hunger und Armut - unlösbar? Rebecca Costa untersucht, ob unsere Gehirne für die Komplexität dieser Herausforderungen geeignet sind. Sie stellt die These auf, dass die aktuellen Probleme die kognitiven Fähigkeiten des durchschnittlichen Menschen übersteigen. Der Versuch, diese Schwierigkeiten erst im Nachhinein zu bewältigen, gefährdet die Nachhaltigkeit und unsere Zivilisation. Costa fordert eine Auseinandersetzung mit den Grenzen unseres Denkens. Sie analysiert nicht nur untergegangene Zivilisationen, sondern betrachtet auch fünf kognitive Hindernisse (Supermeme), die wir überwinden müssen: eingefahrene Denkprozesse, irrationaler Widerstand, persönliche Schuldzuweisungen, falsche Korrelationen und Silodenken. Um diese Hindernisse zu überwinden und gesellschaftliche Probleme anzugehen, kann jeder Einzelne einen Beitrag leisten. Der entscheidende Schritt im „Awareness-and-Action-Ansatz“ ist die Reflexion dieser Einschränkungen, um unsere „Brain-Fitness“ zu verbessern. Durch den gezielten Einsatz von Einsicht und Intuition kann ein Paradigmenwechsel in der Gesellschaft herbeigeführt werden.