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Innerbetriebliche Reformen in Nonprofit-Organisationen

Das Deutsche Rote Kreuz im Modernisierungsprozeß

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Seit der Novellierung einschlägiger Sozialgesetze in den 90er Jahren müssen Wohlfahrtsverbände das wirtschaftliche Risiko ihrer Tätigkeit selbst tragen. Bei der Reform ihrer innerbetrieblichen Strukturen sind die Verbände mit dem Problem konfrontiert, daß es keine die besonderen Umweltbedingungen berücksichtigende Managementlehre für Wohlfahrtsverbände als Nonprofit-Organisationen (NPOs) gibt. Stefan Nährlich untersucht, ob und inwieweit betriebswirtschaftliche Methoden erfolgreich in NPOs eingesetzt werden können und ob es den Wohlfahrtsverbänden gelingt, sich den veränderten Umweltbedingungen in ihren innerbetrieblichen Strukturen wie auch in ihrem strategischen Verhalten auf den Sozialmärkten anzupassen. Dabei zeigt sich, daß es den Verbänden gelingt, sich als soziale Dienstleister zu behaupten. Blockaden im Reformprozeß sind i. d. R. nicht auf Strukturbesonderheiten der NPOs zurückzuführen, sondern sind das Ergebnis der historisch gewachsenen institutionellen Einbindung der Verbände in den Sozialstaat.

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Innerbetriebliche Reformen in Nonprofit-Organisationen, Stefan Nährlich

Langue
Année de publication
1998
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
35,99 €

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Titre
Innerbetriebliche Reformen in Nonprofit-Organisationen
Sous-titre
Das Deutsche Rote Kreuz im Modernisierungsprozeß
Langue
Allemand
Éditeur
Gabler
Publié
1998
Format
souple
Pages
272
ISBN10
3824467283
ISBN13
9783824467280
Séries
Description
Seit der Novellierung einschlägiger Sozialgesetze in den 90er Jahren müssen Wohlfahrtsverbände das wirtschaftliche Risiko ihrer Tätigkeit selbst tragen. Bei der Reform ihrer innerbetrieblichen Strukturen sind die Verbände mit dem Problem konfrontiert, daß es keine die besonderen Umweltbedingungen berücksichtigende Managementlehre für Wohlfahrtsverbände als Nonprofit-Organisationen (NPOs) gibt. Stefan Nährlich untersucht, ob und inwieweit betriebswirtschaftliche Methoden erfolgreich in NPOs eingesetzt werden können und ob es den Wohlfahrtsverbänden gelingt, sich den veränderten Umweltbedingungen in ihren innerbetrieblichen Strukturen wie auch in ihrem strategischen Verhalten auf den Sozialmärkten anzupassen. Dabei zeigt sich, daß es den Verbänden gelingt, sich als soziale Dienstleister zu behaupten. Blockaden im Reformprozeß sind i. d. R. nicht auf Strukturbesonderheiten der NPOs zurückzuführen, sondern sind das Ergebnis der historisch gewachsenen institutionellen Einbindung der Verbände in den Sozialstaat.