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Henri Nannen

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Ein persönlicher, emotionaler Blick auf den privaten Henri Nannen und eine journalistische Nahaufnahme des Medientycoons Er war ihr Vertrauter. Ihr Verbündeter. Er war ihr Großvater, Henri Nannen. Für Deutschland wurde er zum Grenzenverschieber, zum Tabubrecher, zum Mann für Lieschen Müller. Die Welt, wie andere sie hinnahmen, akzeptierte er nicht. Henri Nannen war der Stern – und für viele ein Grund, Journalist zu werden. Auch für sie, Stephanie Nannen. Er berührte und verstörte, er lebte und arbeitete mit einer Wucht, die alles in ihren Bann zog und manches niederwalzte. Zu seinem 100. Geburtstag macht sich die Journalistin Nannen auf die Spurensuche. Sie geht weit zurück, befragt Weggefährten, Freundinnen und die Familie; sie öffnet verwahrte Briefe, sichtet Dachböden, Fotoalben, Privat- und Bundesarchive. Staatsmänner wie Helmut Schmidt, Gerhard Schröder, Egon Bahr, Hans-Dietrich Genscher, aber auch Autoren wie Michael Jürgs und Manfred Bissinger teilen ihre Erinnerungen. Erinnerungen an die Aufbauzeiten der Bundesrepublik und an einen Mann, für den Demokratie und Pressefreiheit nicht nur Worte waren. Ausstattung: 24 S. farbiger Bildteil

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Henri Nannen, Stephanie Nannen

Langue
Année de publication
2013
Reliure
(rigide),
État du livre
Bon
Prix
6,19 €

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Titre
Henri Nannen
Langue
Allemand
Éditeur
Bertelsmann
Publié
2013
Format
rigide
Pages
399
ISBN10
3570101525
ISBN13
9783570101520
Séries
Description
Ein persönlicher, emotionaler Blick auf den privaten Henri Nannen und eine journalistische Nahaufnahme des Medientycoons Er war ihr Vertrauter. Ihr Verbündeter. Er war ihr Großvater, Henri Nannen. Für Deutschland wurde er zum Grenzenverschieber, zum Tabubrecher, zum Mann für Lieschen Müller. Die Welt, wie andere sie hinnahmen, akzeptierte er nicht. Henri Nannen war der Stern – und für viele ein Grund, Journalist zu werden. Auch für sie, Stephanie Nannen. Er berührte und verstörte, er lebte und arbeitete mit einer Wucht, die alles in ihren Bann zog und manches niederwalzte. Zu seinem 100. Geburtstag macht sich die Journalistin Nannen auf die Spurensuche. Sie geht weit zurück, befragt Weggefährten, Freundinnen und die Familie; sie öffnet verwahrte Briefe, sichtet Dachböden, Fotoalben, Privat- und Bundesarchive. Staatsmänner wie Helmut Schmidt, Gerhard Schröder, Egon Bahr, Hans-Dietrich Genscher, aber auch Autoren wie Michael Jürgs und Manfred Bissinger teilen ihre Erinnerungen. Erinnerungen an die Aufbauzeiten der Bundesrepublik und an einen Mann, für den Demokratie und Pressefreiheit nicht nur Worte waren. Ausstattung: 24 S. farbiger Bildteil