Bookbot

Dies ist mein letzter Brief ...

Enregistrer

Paramètres

  • 220pages
  • 8 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Erst Jahrzehnte nach dem Tod seines Vaters öffnete Alfred Koppel in Colorado eine Schachtel mit Briefen seiner Mutter. Er stieß auf erschütternde Dokumente einer jüdischen Familie, seiner eigenen Familie. Alfred Koppel wurde 1926 in Hamburg geboren und lebte mit seiner Familie in den 1930er Jahren in München. Mit seinem Bruder und seinem Vater konnte er noch rechtzeitig vor Kriegsbeginn Deutschland verlassen, seine Mutter musste mit den vier kleineren Kindern in München zurückbleiben. Bis zuletzt hoffte Carola Koppel, ihrem Mann in die Emigration folgen zu können. Unermüdlich schrieb sie ihm Briefe nach New York, den letzten wenige Tage vor der Deportation nach Kaunas im November1941, wo sie und ihre Kinder ermordet wurden. Im Alter von beinahe siebzig Jahren hatte Alfred Koppel begonnen, die Geschichte seiner Familie zu erforschen und die Briefe seiner Mutter zu übersetzen. 2002 erschienen sie in den USA unter dem Titel „My Heroic Mother. Voices from the Holocaust“. Nun werden sie erstmals auch im deutschen Original veröffentlicht.

Achat du livre

Dies ist mein letzter Brief ..., Alfred Koppel, Ilse Macek, Friedbert Mühldorfer

Langue
Année de publication
2014
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
6,99 €

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Dies ist mein letzter Brief ...
Langue
Allemand
Éditeur
Volk Verlag
Publié
2014
Format
souple
Pages
220
ISBN10
3862221113
ISBN13
9783862221110
Séries
Description
Erst Jahrzehnte nach dem Tod seines Vaters öffnete Alfred Koppel in Colorado eine Schachtel mit Briefen seiner Mutter. Er stieß auf erschütternde Dokumente einer jüdischen Familie, seiner eigenen Familie. Alfred Koppel wurde 1926 in Hamburg geboren und lebte mit seiner Familie in den 1930er Jahren in München. Mit seinem Bruder und seinem Vater konnte er noch rechtzeitig vor Kriegsbeginn Deutschland verlassen, seine Mutter musste mit den vier kleineren Kindern in München zurückbleiben. Bis zuletzt hoffte Carola Koppel, ihrem Mann in die Emigration folgen zu können. Unermüdlich schrieb sie ihm Briefe nach New York, den letzten wenige Tage vor der Deportation nach Kaunas im November1941, wo sie und ihre Kinder ermordet wurden. Im Alter von beinahe siebzig Jahren hatte Alfred Koppel begonnen, die Geschichte seiner Familie zu erforschen und die Briefe seiner Mutter zu übersetzen. 2002 erschienen sie in den USA unter dem Titel „My Heroic Mother. Voices from the Holocaust“. Nun werden sie erstmals auch im deutschen Original veröffentlicht.