Bookbot

Gründungsgeschichte des Internationalen Bundes

Themen, Akteure, Strukturen

Enregistrer

Paramètres

  • 353pages
  • 13 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Der Aufbau von Integrationshilfen für entwurzelte, zugewanderte Jugendliche und die Entwicklung einer international geprägten Kulturarbeit waren die Ziele des „Internationalen Bundes für Kultur- und Sozialarbeit“, gegründet am 11. Januar 1949 in Tübingen. Die drei Initiatoren – der französische Offizier Henri Humblot, der Staatspräsident Carlo Schmid und Heinrich Hartmann, ein ehemaliger NS-Funktionär – repräsentierten unterschiedliche Hintergründe. Gründungsmitglieder kamen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, darunter nahezu das gesamte Landeskabinett. Die Dokumentation untersucht die Gründungsgeschichte des IB anhand umfangreicher historischer Materialien und beleuchtet die gesellschaftspolitischen Übergänge von der Nazi-Diktatur zur frühen Bundesrepublik. Sie analysiert, wie sich der IB in seinen Anfängen gesellschaftlich und politisch positionierte und ob die Strategie, ehemalige NS-Funktionäre einzubinden, erfolgreich war. Zudem werden die in der Frühphase entwickelten Konzepte und Programme zur Integration von Jugendlichen sowie der Weg des IB von einem regionalen zu einem bundesweiten Träger mit vielfältigen Bildungs- und Sozialangeboten behandelt. Ergänzt wird die Veröffentlichung durch wissenschaftliche Expertisen zu zentralen Themen, Kurzbiografien der Gründungspersönlichkeiten und einen Überblick über die ersten Gremien und Mandatsträger.

Achat du livre

Gründungsgeschichte des Internationalen Bundes, Marion Reinhardt

Langue
Année de publication
2017
Reliure
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Gründungsgeschichte des Internationalen Bundes
Sous-titre
Themen, Akteure, Strukturen
Langue
Allemand
Publié
2017
Format
souple
Pages
353
ISBN10
3734404150
ISBN13
9783734404153
Séries
Mots clés
Intégration
Description
Der Aufbau von Integrationshilfen für entwurzelte, zugewanderte Jugendliche und die Entwicklung einer international geprägten Kulturarbeit waren die Ziele des „Internationalen Bundes für Kultur- und Sozialarbeit“, gegründet am 11. Januar 1949 in Tübingen. Die drei Initiatoren – der französische Offizier Henri Humblot, der Staatspräsident Carlo Schmid und Heinrich Hartmann, ein ehemaliger NS-Funktionär – repräsentierten unterschiedliche Hintergründe. Gründungsmitglieder kamen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, darunter nahezu das gesamte Landeskabinett. Die Dokumentation untersucht die Gründungsgeschichte des IB anhand umfangreicher historischer Materialien und beleuchtet die gesellschaftspolitischen Übergänge von der Nazi-Diktatur zur frühen Bundesrepublik. Sie analysiert, wie sich der IB in seinen Anfängen gesellschaftlich und politisch positionierte und ob die Strategie, ehemalige NS-Funktionäre einzubinden, erfolgreich war. Zudem werden die in der Frühphase entwickelten Konzepte und Programme zur Integration von Jugendlichen sowie der Weg des IB von einem regionalen zu einem bundesweiten Träger mit vielfältigen Bildungs- und Sozialangeboten behandelt. Ergänzt wird die Veröffentlichung durch wissenschaftliche Expertisen zu zentralen Themen, Kurzbiografien der Gründungspersönlichkeiten und einen Überblick über die ersten Gremien und Mandatsträger.