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Chromosom XY

Männerkunst – Herrenkunst

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Warum ist »Männerkunst« immer noch unsichtbar? »Chromosom XY Männerkunst–Herrenkunst« möchte das ändern. Anhand sechs künstlerischer Positionen werden bislang unsichtbare oder häufig übersehene Männergesten in der Kunst erforscht. Wenn das Wort »Frauenkunst« fällt, werden sofort Bilder evoziert: Sie ist körperbezogen und autobiografisch. Private Artefakte, der eigene Körper und die Persönlichkeit stehen im Zentrum. Den Nexus von »Frauen und Kunst« zu promoten, behauptet eigentlich fast immer emanzipatorische Relevanz zu haben. Während also die »Frauenkunst« bzw. »Frauen und Kunst« ein omnipräsentes Thema ist, bleibt »Männerkunst« dagegen offensichtlich terra incognita. Das möchten Müller und Paenhuysen ändern. Sie suchten die qualitativ besten maskulinistischen Kunstwerke. Und präsentieren die sechs interessantesten Kunstwerke, in denen Macho-Posen und -Strategien deutlich sichtbar erstrahlen. Damit einhergehend stellen sie die Frage: Was sagt Männerkunst aus über die aktuellen Strukturen der Gesellschaft und welche Zukunft hat sie?

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Chromosom XY, Wolfgang Müller

Langue
Année de publication
2019
Reliure
(souple)
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Titre
Chromosom XY
Sous-titre
Männerkunst – Herrenkunst
Langue
Allemand
Publié
2019
Format
souple
Pages
117
ISBN10
395732386X
ISBN13
9783957323866
Séries
Description
Warum ist »Männerkunst« immer noch unsichtbar? »Chromosom XY Männerkunst–Herrenkunst« möchte das ändern. Anhand sechs künstlerischer Positionen werden bislang unsichtbare oder häufig übersehene Männergesten in der Kunst erforscht. Wenn das Wort »Frauenkunst« fällt, werden sofort Bilder evoziert: Sie ist körperbezogen und autobiografisch. Private Artefakte, der eigene Körper und die Persönlichkeit stehen im Zentrum. Den Nexus von »Frauen und Kunst« zu promoten, behauptet eigentlich fast immer emanzipatorische Relevanz zu haben. Während also die »Frauenkunst« bzw. »Frauen und Kunst« ein omnipräsentes Thema ist, bleibt »Männerkunst« dagegen offensichtlich terra incognita. Das möchten Müller und Paenhuysen ändern. Sie suchten die qualitativ besten maskulinistischen Kunstwerke. Und präsentieren die sechs interessantesten Kunstwerke, in denen Macho-Posen und -Strategien deutlich sichtbar erstrahlen. Damit einhergehend stellen sie die Frage: Was sagt Männerkunst aus über die aktuellen Strukturen der Gesellschaft und welche Zukunft hat sie?