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Schang Hutter

der Verletzlichkeit Raum geben

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Schang Hutter ist einer der bedeutendsten und eigenständigsten Bildhauer der Gegenwart. Seit den Anfängen seines Schaffens ist die menschliche Figur sein Thema. Insbesondere beschäftigen ihn die Ängste des Menschen, aber auch historische Bezüge. Hutters Werke sind in den wichtigsten Sammlungen des In- und Auslandes vertreten. Trotzdem gibt es bis heute, abgesehen von einigen Katalogen, kein Buch, das sein Schaffen, Denken und Leben umfassend beschreibt und dokumentiert. Die vorliegende Publikation schließt diese Lücke. Der Autor Hanspeter Gschwend hat sich mit jahrelangen Recherchen dem Leben und Werk von Schang gewidmet und gibt uns erstmals mit zahlreichen unveröffentlichten Dokumenten Einblick in ein nicht ganz einfaches, jedoch durch unbändige Schaffenskraft geprägtes Leben. Eine umfangreiche Werkübersicht und ein Essay von Peter Bichsel und Elsbeth Schild ergänzen die Publikation.

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Schang Hutter, Schang Hutter

Langue
Année de publication
2014
Reliure
(rigide)
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Titre
Schang Hutter
Sous-titre
der Verletzlichkeit Raum geben
Langue
Allemand
Publié
2014
Format
rigide
Pages
319
ISBN10
3038280216
ISBN13
9783038280217
Séries
Description
Schang Hutter ist einer der bedeutendsten und eigenständigsten Bildhauer der Gegenwart. Seit den Anfängen seines Schaffens ist die menschliche Figur sein Thema. Insbesondere beschäftigen ihn die Ängste des Menschen, aber auch historische Bezüge. Hutters Werke sind in den wichtigsten Sammlungen des In- und Auslandes vertreten. Trotzdem gibt es bis heute, abgesehen von einigen Katalogen, kein Buch, das sein Schaffen, Denken und Leben umfassend beschreibt und dokumentiert. Die vorliegende Publikation schließt diese Lücke. Der Autor Hanspeter Gschwend hat sich mit jahrelangen Recherchen dem Leben und Werk von Schang gewidmet und gibt uns erstmals mit zahlreichen unveröffentlichten Dokumenten Einblick in ein nicht ganz einfaches, jedoch durch unbändige Schaffenskraft geprägtes Leben. Eine umfangreiche Werkübersicht und ein Essay von Peter Bichsel und Elsbeth Schild ergänzen die Publikation.