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Praxis Anthroposophie - 64: Träume besser verstehen

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Wie kann man seine Träume deuten und die nächtlichen Abenteuer verstehen? Johannes W. Schneider zeigt anhand zahlreicher Beispiele aus der psychologischen Literatur, wie die Unterscheidung zwischen Traumbild und -handlung ein tieferes Verständnis der nächtlichen Erlebnisse eröffnet. Ein altes Sprichwort besagt: "Träume sind Schäume." Viele Träume reflektieren lediglich unsere Tageserlebnisse und wirken oft wie willkürlich zusammengewürfelte Bilder. Doch andere Träume bieten einen Zugang zu verborgenen Seelenschichten und ermöglichen ein "Gespräch mit dem wahren Selbst". Seit Sigmund Freud, der die Traumdeutung als den "Königsweg" zur Erforschung des Unbewussten betrachtete, hat die Auseinandersetzung mit Träumen in der Psychologie große Bedeutung. Schneider verdeutlicht, dass Träume im Wechselspiel zwischen dem Gedächtnisträger, der die Bilder bereitstellt, und dem Dramatiker der Traumhandlung entstehen, der die Stimmung bestimmt und den Bildern oft neue Bedeutungen verleiht. Die Deutung sollte sich daher nicht auf einzelne Symbole, sondern auf Stimmungen und Handlungen konzentrieren, bevor sie die Aussagen der Bilder betrachtet. So erhält die bestehende Lebenssituation am nächsten Morgen ein neues Licht – die Nacht birgt viele unerwartete Geheimnisse.

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Praxis Anthroposophie - 64: Träume besser verstehen, Johannes W. Schneider

Langue
Année de publication
2004
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
8,99 €

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Titre
Praxis Anthroposophie - 64: Träume besser verstehen
Langue
Allemand
Publié
2004
Format
souple
Pages
219
ISBN10
377251264X
ISBN13
9783772512643
Séries
Description
Wie kann man seine Träume deuten und die nächtlichen Abenteuer verstehen? Johannes W. Schneider zeigt anhand zahlreicher Beispiele aus der psychologischen Literatur, wie die Unterscheidung zwischen Traumbild und -handlung ein tieferes Verständnis der nächtlichen Erlebnisse eröffnet. Ein altes Sprichwort besagt: "Träume sind Schäume." Viele Träume reflektieren lediglich unsere Tageserlebnisse und wirken oft wie willkürlich zusammengewürfelte Bilder. Doch andere Träume bieten einen Zugang zu verborgenen Seelenschichten und ermöglichen ein "Gespräch mit dem wahren Selbst". Seit Sigmund Freud, der die Traumdeutung als den "Königsweg" zur Erforschung des Unbewussten betrachtete, hat die Auseinandersetzung mit Träumen in der Psychologie große Bedeutung. Schneider verdeutlicht, dass Träume im Wechselspiel zwischen dem Gedächtnisträger, der die Bilder bereitstellt, und dem Dramatiker der Traumhandlung entstehen, der die Stimmung bestimmt und den Bildern oft neue Bedeutungen verleiht. Die Deutung sollte sich daher nicht auf einzelne Symbole, sondern auf Stimmungen und Handlungen konzentrieren, bevor sie die Aussagen der Bilder betrachtet. So erhält die bestehende Lebenssituation am nächsten Morgen ein neues Licht – die Nacht birgt viele unerwartete Geheimnisse.