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Jagen in den Hochgebirgen Asiens und Siebenbürgens

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Der vorliegende Reprint gibt einen faszinierenden Einblick in die Gebirgswelt Kleinasiens und Siebenbürgens in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. ALEXANDER FLORSTEDT, Jäger, Zoologe und Tierfreund, unternimmt im ersten Teil des Buches eine Forschungs- und Jagdreise in die Hochgebirge des Taurus und Antitaurus. Geschildert werden Land und Leute, die beeindruckenden Gebirgsformationen mit ihrer damals noch so reichen Tier- und Pflanzenwelt ebenso wie die Lebensweise und Mentalität der Einheimischen. FLORSTEDTs Hauptaugenmerk in jagdlicher Hinsicht gilt hier den Bezoarsteinböcken. Im zweiten Teil des Buches berichtet der Autor von Jagderlebnissen in seiner Wahlheimat Siebenbürgen. Es geht auf Auerhähne, Reh- und Gamsböcke, Bären, Schnepfen und Sauen, auf Hirsche in der Bukowina und auf Mufflons in Westungarn. Dennoch ist FLORSTEDT nicht nur Jäger, auch den Naturschutz propagiert er. Bereits zu Beginn dieses Jahrhunderts ist er um den Erhalt der Tierwelt Kleinasiens besorgt. Daneben eröffnet das Buch einen Einblick in die damalige Art zu jagen sowie in die waidmännischen Grundsätze und Auffassungen.

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Jagen in den Hochgebirgen Asiens und Siebenbürgens, Alexander Florstedt

Langue
Année de publication
1990
Reliure
(rigide)
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Titre
Jagen in den Hochgebirgen Asiens und Siebenbürgens
Langue
Allemand
Publié
1990
Format
rigide
Pages
266
ISBN10
3788806184
ISBN13
9783788806187
Séries
Description
Der vorliegende Reprint gibt einen faszinierenden Einblick in die Gebirgswelt Kleinasiens und Siebenbürgens in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. ALEXANDER FLORSTEDT, Jäger, Zoologe und Tierfreund, unternimmt im ersten Teil des Buches eine Forschungs- und Jagdreise in die Hochgebirge des Taurus und Antitaurus. Geschildert werden Land und Leute, die beeindruckenden Gebirgsformationen mit ihrer damals noch so reichen Tier- und Pflanzenwelt ebenso wie die Lebensweise und Mentalität der Einheimischen. FLORSTEDTs Hauptaugenmerk in jagdlicher Hinsicht gilt hier den Bezoarsteinböcken. Im zweiten Teil des Buches berichtet der Autor von Jagderlebnissen in seiner Wahlheimat Siebenbürgen. Es geht auf Auerhähne, Reh- und Gamsböcke, Bären, Schnepfen und Sauen, auf Hirsche in der Bukowina und auf Mufflons in Westungarn. Dennoch ist FLORSTEDT nicht nur Jäger, auch den Naturschutz propagiert er. Bereits zu Beginn dieses Jahrhunderts ist er um den Erhalt der Tierwelt Kleinasiens besorgt. Daneben eröffnet das Buch einen Einblick in die damalige Art zu jagen sowie in die waidmännischen Grundsätze und Auffassungen.