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Wunder sind weiblich

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  • 78pages
  • 3 heures de lecture

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Jischinski schreibt in seiner Geschichte über männliche Träume und weibliche Wunder. Dabei spielt er mit der Unmöglichkeit einer Vaterschaft ohne Frau ebenso wie mit den Möglichkeiten einer unbefleckten Empfängnis. Am Ende steht die Schöpfungsgeschichte unter einem gänzlich neuen Stern. Ein überaus unterhaltsames Märchen für Erwachsene. Der Protagonist Tom Fabula ist Texter in einer Werbeagentur, die den Auftrag bekommt, die Wahrheit über den Weihnachtsmann ans Licht zu bringen. Das Problem ist, dass der Weihnachtsmann eigentlich eine Frau ist. Dabei will Tom Fabula mit Frauen nichts zu tun haben. Zumindest für die nächste Zeit. Trotzdem macht sich die Agentur ans Werk und bereitet den großen Tag der Bekanntgabe vor. Natürlich gibt es böse Kräfte, die einen Sieg der Weiblichkeit mit allen Mitteln verhindern wollen und so sieht sich Tom eines nachts dem Teufel gegenüber, der ihm ein verlockendes Angebot macht.

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Wunder sind weiblich, Mark Jischinski

Langue
Année de publication
2006
Reliure
(rigide),
État du livre
Bon
Prix
6,99 €

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Titre
Wunder sind weiblich
Langue
Allemand
Publié
2006
Format
rigide
Pages
78
ISBN10
3938893745
ISBN13
9783938893746
Séries
Catégories
Description
Jischinski schreibt in seiner Geschichte über männliche Träume und weibliche Wunder. Dabei spielt er mit der Unmöglichkeit einer Vaterschaft ohne Frau ebenso wie mit den Möglichkeiten einer unbefleckten Empfängnis. Am Ende steht die Schöpfungsgeschichte unter einem gänzlich neuen Stern. Ein überaus unterhaltsames Märchen für Erwachsene. Der Protagonist Tom Fabula ist Texter in einer Werbeagentur, die den Auftrag bekommt, die Wahrheit über den Weihnachtsmann ans Licht zu bringen. Das Problem ist, dass der Weihnachtsmann eigentlich eine Frau ist. Dabei will Tom Fabula mit Frauen nichts zu tun haben. Zumindest für die nächste Zeit. Trotzdem macht sich die Agentur ans Werk und bereitet den großen Tag der Bekanntgabe vor. Natürlich gibt es böse Kräfte, die einen Sieg der Weiblichkeit mit allen Mitteln verhindern wollen und so sieht sich Tom eines nachts dem Teufel gegenüber, der ihm ein verlockendes Angebot macht.