Bookbot

Passagen Philosophie: Vor der Interpretation

Sprache und Erfahrung in Hermeneutik, Dekonstruktion und Pragmatismus

Paramètres

  • 146pages
  • 6 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

An der Schnittstelle zwischen Hermeneutik, Dekonstruktion und Pragmatismus liegt die Interpretation. Richard Shusterman versucht zu zeigen, dass es ein Verständnis- und Erfahrungsniveau vor jeglicher Interpretation gibt. Dies entwickelt er anhand von Reflexionen über Kunst und Erfahrung. So gelangt er zu einer kritischen Untersuchung der Thesen der universellen Hermeneutik, der Voraussetzungen der Dekonstruktion und bestimmter Aspekte der durch den Pragmatismus bestimmten angelsächsischen Gegenwartsphilosophie. Mit Shusterman schenken alle diese Konzeptionen sowohl dem Körper als auch der unmittelbaren und sprachlosen Erfahrung zu wenig Aufmerksamkeit. Sie vernachlässigen alles was – ohne völlig von Sprache und Interpretation unabhängig zu sein – in einer nicht-linguistischen und nicht-diskursiven Dimension angesiedelt ist.

Achat du livre

Passagen Philosophie: Vor der Interpretation, Richard Shusterman

Langue
Année de publication
1996
Reliure
(souple),
État du livre
Abîmé
Prix
13,99 €

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Passagen Philosophie: Vor der Interpretation
Sous-titre
Sprache und Erfahrung in Hermeneutik, Dekonstruktion und Pragmatismus
Langue
Allemand
Publié
1996
Format
souple
Pages
146
ISBN10
3851652444
ISBN13
9783851652444
Séries
Description
An der Schnittstelle zwischen Hermeneutik, Dekonstruktion und Pragmatismus liegt die Interpretation. Richard Shusterman versucht zu zeigen, dass es ein Verständnis- und Erfahrungsniveau vor jeglicher Interpretation gibt. Dies entwickelt er anhand von Reflexionen über Kunst und Erfahrung. So gelangt er zu einer kritischen Untersuchung der Thesen der universellen Hermeneutik, der Voraussetzungen der Dekonstruktion und bestimmter Aspekte der durch den Pragmatismus bestimmten angelsächsischen Gegenwartsphilosophie. Mit Shusterman schenken alle diese Konzeptionen sowohl dem Körper als auch der unmittelbaren und sprachlosen Erfahrung zu wenig Aufmerksamkeit. Sie vernachlässigen alles was – ohne völlig von Sprache und Interpretation unabhängig zu sein – in einer nicht-linguistischen und nicht-diskursiven Dimension angesiedelt ist.