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Kunstwerke chemisch betrachtet

Materialien, Analysen, Altersbestimmung

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  • 204pages
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Naturwissenschaftliche Untersuchungsmethoden spielen eine zunehmend wichtige Rolle in der kulturgeschichtlichen Forschung. Neue analytische Verfahren, die mit minimalen Probenmengen auskommen und automatisierte Analyseschritte ermöglichen, haben unser Wissen über Materialien und Herstellungstechniken kulturgeschichtlicher Objekte erheblich erweitert. Die Erkenntnis, dass technologische Angaben ebenso aussagekräftig sein können wie stilistische Merkmale, hat sich durchgesetzt. Die Zurückhaltung der kulturgeschichtlichen Disziplinen gegenüber den komplexen naturwissenschaftlichen Techniken hat dazu geführt, dass Materialanalysen in kunsthistorischen und archäologischen Arbeiten oft vernachlässigt werden. Dabei ist es nicht notwendig, die Details der Analyseverfahren zu verstehen, ähnlich wie beim Fotografieren nicht alle optischen Details bekannt sein müssen; es genügt, die Grundlagen zu kennen, um sie für die eigene Forschung nutzen zu können. Dieses Buch richtet sich an Kunsthistoriker, Archäologen und Ethnologen, die Zugang zu nützlichen Arbeitsweisen erhalten sollen. Es wendet sich auch an Restauratoren, die als Vermittler zwischen Geistes- und Naturwissenschaften fungieren und sich mit Werkstofffragen, Herstellungstechniken und der Echtheit von Kunstwerken befassen. Zudem wird naturwissenschaftlich interessierten Chemikern gezeigt, wie analytische Techniken zur Lösung kulturgeschichtlicher Probleme beitragen können und welc

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Kunstwerke chemisch betrachtet, Josef Riederer

Langue
Année de publication
1981
Reliure
(souple),
État du livre
Abîmé
Prix
4,49 €

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Titre
Kunstwerke chemisch betrachtet
Sous-titre
Materialien, Analysen, Altersbestimmung
Langue
Allemand
Éditeur
Springer
Publié
1981
Format
souple
Pages
204
ISBN10
3540105522
ISBN13
9783540105527
Séries
Description
Naturwissenschaftliche Untersuchungsmethoden spielen eine zunehmend wichtige Rolle in der kulturgeschichtlichen Forschung. Neue analytische Verfahren, die mit minimalen Probenmengen auskommen und automatisierte Analyseschritte ermöglichen, haben unser Wissen über Materialien und Herstellungstechniken kulturgeschichtlicher Objekte erheblich erweitert. Die Erkenntnis, dass technologische Angaben ebenso aussagekräftig sein können wie stilistische Merkmale, hat sich durchgesetzt. Die Zurückhaltung der kulturgeschichtlichen Disziplinen gegenüber den komplexen naturwissenschaftlichen Techniken hat dazu geführt, dass Materialanalysen in kunsthistorischen und archäologischen Arbeiten oft vernachlässigt werden. Dabei ist es nicht notwendig, die Details der Analyseverfahren zu verstehen, ähnlich wie beim Fotografieren nicht alle optischen Details bekannt sein müssen; es genügt, die Grundlagen zu kennen, um sie für die eigene Forschung nutzen zu können. Dieses Buch richtet sich an Kunsthistoriker, Archäologen und Ethnologen, die Zugang zu nützlichen Arbeitsweisen erhalten sollen. Es wendet sich auch an Restauratoren, die als Vermittler zwischen Geistes- und Naturwissenschaften fungieren und sich mit Werkstofffragen, Herstellungstechniken und der Echtheit von Kunstwerken befassen. Zudem wird naturwissenschaftlich interessierten Chemikern gezeigt, wie analytische Techniken zur Lösung kulturgeschichtlicher Probleme beitragen können und welc