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Ich, das Tier

Tiere als Persönlichkeiten in der Kulturgeschichte

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Das Tier wird als das Andere, Gegenüber, Begleiter und Bildmotiv betrachtet. Es ist nicht nur Objekt wissenschaftlichen Interesses, sondern auch Kulturwesen und Partner in künstlerischen Prozessen. In den jüngsten Entwicklungen der Wissenschaft zeigt sich eine neue Perspektive auf Tiere, die durch die „Animal Studies“ geprägt ist. Diese Sichtweise betrachtet Tiere als Kulturwesen, was in der Geisteswissenschaft bisher wenig Beachtung fand. Die Publikation präsentiert Tiere als Kommunikationspartner und Subjekte. Die Autoren befassen sich mit einzigartigen Tieren wie Laika, dem Weltraumhund, oder Bobby, dem Gorilla, der im Naturhistorischen Museum Berlin ausgestellt ist. Auch namenlose Laborratten und tierische Protagonisten der Weltliteratur, wie Thomas Manns Hund Bauschan, werden thematisiert. Zudem werden tierische Beiträge mit kultureller Relevanz beleuchtet, etwa Tauben, die Landschaften fotografieren. Die gesammelten Beiträge verbinden wissenschaftliche und künstlerische Positionen. Renommierte Autoren der Animal Studies, darunter Jonathan Burt, Akira Lippit und Ken Shapiro, sowie nationale Experten wie Heike Baranzke und Hans Werner Ingensiep und bekannte Künstler wie Filip van Dingenen und Annie Dunning, bringen neue Perspektiven und Forschungsergebnisse in die Publikation ein.

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Ich, das Tier, Jessica Ullrich, Friedrich Weltzien, Heike Fuhlbrügge

Langue
Année de publication
2008
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
22,49 €

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Titre
Ich, das Tier
Sous-titre
Tiere als Persönlichkeiten in der Kulturgeschichte
Langue
Allemand
Éditeur
Reimer
Publié
2008
Format
souple
Pages
319
ISBN10
3496013850
ISBN13
9783496013853
Séries
Description
Das Tier wird als das Andere, Gegenüber, Begleiter und Bildmotiv betrachtet. Es ist nicht nur Objekt wissenschaftlichen Interesses, sondern auch Kulturwesen und Partner in künstlerischen Prozessen. In den jüngsten Entwicklungen der Wissenschaft zeigt sich eine neue Perspektive auf Tiere, die durch die „Animal Studies“ geprägt ist. Diese Sichtweise betrachtet Tiere als Kulturwesen, was in der Geisteswissenschaft bisher wenig Beachtung fand. Die Publikation präsentiert Tiere als Kommunikationspartner und Subjekte. Die Autoren befassen sich mit einzigartigen Tieren wie Laika, dem Weltraumhund, oder Bobby, dem Gorilla, der im Naturhistorischen Museum Berlin ausgestellt ist. Auch namenlose Laborratten und tierische Protagonisten der Weltliteratur, wie Thomas Manns Hund Bauschan, werden thematisiert. Zudem werden tierische Beiträge mit kultureller Relevanz beleuchtet, etwa Tauben, die Landschaften fotografieren. Die gesammelten Beiträge verbinden wissenschaftliche und künstlerische Positionen. Renommierte Autoren der Animal Studies, darunter Jonathan Burt, Akira Lippit und Ken Shapiro, sowie nationale Experten wie Heike Baranzke und Hans Werner Ingensiep und bekannte Künstler wie Filip van Dingenen und Annie Dunning, bringen neue Perspektiven und Forschungsergebnisse in die Publikation ein.