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Der Camino stärkt Körper, Seele und Beziehungen

Eine Schwester auf dem Jakobsweg 2026

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Eigentlich sollte hier nur ein Tagebuch entstehen. Doch was mit einem verschlafenen Wecker in Aachen beginnt, wird zu 33 Etappen zwischen Atlantikküste, kastilischer Hochebene und galicischen Hügeln, und weil mehrere Weggefährten darum baten, am Ende zu einem Buch. Die ersten Tage fordern vor allem den Körper: Blasen, Steigungen, verschwundene Unterwäsche. Dann kommt die Meseta, endlos und wortkarg, und mit ihr überraschend viel Stille zum Beten. Und irgendwann, hinter León, füllt sich der Weg wieder mit Menschen, aus denen Freundschaften werden, die den Camino überdauern. Schwester Clara, hauptberuflich Lehrerin, erzählt von alldem mit Witz und einer Prise Frömmigkeit: von Kellnern, die für Kavaliere gehalten werden, von einem Wanderstock, der sich selbständig macht, und von einer Blase, die sich pünktlich zur Ankunft in Santiago verabschiedet. Wer dieses Büchlein liest, findet darin wenig druckreife Wanderprosa, dafür ehrliche Kilometer, kleine Wunder und einiges zu lachen.

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Der Camino stärkt Körper, Seele und Beziehungen, Clara Petschnigg

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Der Camino stärkt Körper, Seele und Beziehungen
Sous-titre
Eine Schwester auf dem Jakobsweg 2026
Langue
Allemand
Éditeur
tolino media
Publié
2026
Format
souple
Pages
196
ISBN13
9783695697236
Séries
Mots clés
Description
Eigentlich sollte hier nur ein Tagebuch entstehen. Doch was mit einem verschlafenen Wecker in Aachen beginnt, wird zu 33 Etappen zwischen Atlantikküste, kastilischer Hochebene und galicischen Hügeln, und weil mehrere Weggefährten darum baten, am Ende zu einem Buch. Die ersten Tage fordern vor allem den Körper: Blasen, Steigungen, verschwundene Unterwäsche. Dann kommt die Meseta, endlos und wortkarg, und mit ihr überraschend viel Stille zum Beten. Und irgendwann, hinter León, füllt sich der Weg wieder mit Menschen, aus denen Freundschaften werden, die den Camino überdauern. Schwester Clara, hauptberuflich Lehrerin, erzählt von alldem mit Witz und einer Prise Frömmigkeit: von Kellnern, die für Kavaliere gehalten werden, von einem Wanderstock, der sich selbständig macht, und von einer Blase, die sich pünktlich zur Ankunft in Santiago verabschiedet. Wer dieses Büchlein liest, findet darin wenig druckreife Wanderprosa, dafür ehrliche Kilometer, kleine Wunder und einiges zu lachen.