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Handbuch der Dogmengeschichte - III, 5a (1. Teil): Gnadenlehre in Schrift und Patristik

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Das Buch folgt der Entwicklung der Gnadenvorstellungen vom Alten Testament bis zum neunten christlichen Jahrhundert (Johannes Eriugena). Nach Kapiteln zum Alten und zum Neuen Testament bringt es eine Abhandlung über die christlichen Gnadenvorstellungen in der Begegnung mit dem Hellenismus, die den frühchristlichen Autoren bis Origenes gewidmet ist. Die beiden letzten Kapiteln „Söhne Gottes dank der Gnade“ und „Gnade und Freiheit“ präsentieren die einzelnen Vertreter der morgen- bzw. abendländischen Theologie und Spiritualität. Die Publikation richtet einen ökumenisch aufgeschlossenen Blick auf die abend- und morgenländische Theologie. Dies wird auch in der Mitarbeit protestantischer Forscher deutlich. Das Buch folgt der Entwicklung der Gnadenvorstellungen vom Alten Testament bis zum neunten christlichen Jahrhundert (Johannes Eriugena). Nach Kapiteln zum Alten und zum Neuen Testament bringt es eine Abhandlung über die christlichen Gnadenvorstellungen in der Begegnung mit dem Hellenismus, die den frühchristlichen Autoren bis Origenes gewidmet ist. Die Publikation richtet einen ökumenisch aufgeschlossenen Blick auf die abend- und morgenländische Theologie.

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Handbuch der Dogmengeschichte - III, 5a (1. Teil): Gnadenlehre in Schrift und Patristik, Lenka Karfíková, Michael Schmaus, Alois Grillmeier, Leo Scheffczyk, Michael Seybold, Erich Naab, Vít Hušek, Ladislav Chvátal

Langue
Année de publication
2016
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
50,99 €

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Titre
Handbuch der Dogmengeschichte - III, 5a (1. Teil): Gnadenlehre in Schrift und Patristik
Langue
Allemand
Éditeur
Herder
Publié
2016
Format
souple
Pages
688
ISBN10
3451007088
ISBN13
9783451007088
Séries
Description
Das Buch folgt der Entwicklung der Gnadenvorstellungen vom Alten Testament bis zum neunten christlichen Jahrhundert (Johannes Eriugena). Nach Kapiteln zum Alten und zum Neuen Testament bringt es eine Abhandlung über die christlichen Gnadenvorstellungen in der Begegnung mit dem Hellenismus, die den frühchristlichen Autoren bis Origenes gewidmet ist. Die beiden letzten Kapiteln „Söhne Gottes dank der Gnade“ und „Gnade und Freiheit“ präsentieren die einzelnen Vertreter der morgen- bzw. abendländischen Theologie und Spiritualität. Die Publikation richtet einen ökumenisch aufgeschlossenen Blick auf die abend- und morgenländische Theologie. Dies wird auch in der Mitarbeit protestantischer Forscher deutlich. Das Buch folgt der Entwicklung der Gnadenvorstellungen vom Alten Testament bis zum neunten christlichen Jahrhundert (Johannes Eriugena). Nach Kapiteln zum Alten und zum Neuen Testament bringt es eine Abhandlung über die christlichen Gnadenvorstellungen in der Begegnung mit dem Hellenismus, die den frühchristlichen Autoren bis Origenes gewidmet ist. Die Publikation richtet einen ökumenisch aufgeschlossenen Blick auf die abend- und morgenländische Theologie.