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Frans Masereel

Wir haben nicht das Recht zu Schweigen : Les poètes contre la guerre

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Frans Masereel setzte sich zeitlebens künstlerisch und politisch für eine freie, solidarische Gesellschaft ein. Durch Holzschnitte, Zeichnungen, Aquarelle und Gemälde stellte er soziale und politische Realitäten dar und trat für Frieden und Gerechtigkeit ein. Er beschrieb sein Werk als ein Plädoyer für die Unterdrückten und gegen die Unterdrücker, für Brüderlichkeit und gegen Spaltung, sowie für den Frieden und gegen Kriegshetzer. Der Blick auf sein bewegtes Leben und umfangreiches Werk, präsentiert von Karl-Ludwig Hofmann und Peter Riede, soll an die verheerenden Weltkriege erinnern, die durch zahlreiche Gedenktage ins öffentliche Bewusstsein rücken, sowie an die anhaltenden Konflikte, die ein friedliches Miteinander der Menschheit verhindern. Der zweite Teil des Buches widmet sich Masereels Beziehungen zu Literaten, die wie er die Schrecken des Krieges thematisierten. Dazu zählen Autoren wie René Arcos, Johannes R. Becher, Bertolt Brecht, Hermann Hesse und Thomas Mann, deren Werke er illustrierte oder die seine Bilderzyklen besprachen. Dies verdeutlicht das künstlerische Netzwerk von Kriegsgegnern aus verschiedenen europäischen Ländern. Rund 170 Werke Masereels sowie Fotos und Zeitdokumente bereichern den Band.

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Frans Masereel, Karl-Ludwig Hofmann, Peter Riede, Frans Masereel

Langue
Année de publication
2015
Reliure
(rigide),
État du livre
Bon
Prix
8,49 €

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Titre
Frans Masereel
Sous-titre
Wir haben nicht das Recht zu Schweigen : Les poètes contre la guerre
Langue
Allemand
Éditeur
Gollenstein
Publié
2015
Format
rigide
Pages
140
ISBN10
3956330501
ISBN13
9783956330506
Séries
Description
Frans Masereel setzte sich zeitlebens künstlerisch und politisch für eine freie, solidarische Gesellschaft ein. Durch Holzschnitte, Zeichnungen, Aquarelle und Gemälde stellte er soziale und politische Realitäten dar und trat für Frieden und Gerechtigkeit ein. Er beschrieb sein Werk als ein Plädoyer für die Unterdrückten und gegen die Unterdrücker, für Brüderlichkeit und gegen Spaltung, sowie für den Frieden und gegen Kriegshetzer. Der Blick auf sein bewegtes Leben und umfangreiches Werk, präsentiert von Karl-Ludwig Hofmann und Peter Riede, soll an die verheerenden Weltkriege erinnern, die durch zahlreiche Gedenktage ins öffentliche Bewusstsein rücken, sowie an die anhaltenden Konflikte, die ein friedliches Miteinander der Menschheit verhindern. Der zweite Teil des Buches widmet sich Masereels Beziehungen zu Literaten, die wie er die Schrecken des Krieges thematisierten. Dazu zählen Autoren wie René Arcos, Johannes R. Becher, Bertolt Brecht, Hermann Hesse und Thomas Mann, deren Werke er illustrierte oder die seine Bilderzyklen besprachen. Dies verdeutlicht das künstlerische Netzwerk von Kriegsgegnern aus verschiedenen europäischen Ländern. Rund 170 Werke Masereels sowie Fotos und Zeitdokumente bereichern den Band.