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Das Werk des österreichischen Malers Josef Mikl (1929-2008), documenta-Teilnehmer und Vertreter Österreichs auf der Biennale in Venedig, hatte immer eine zweite Facette: die pointierte Gesellschaftssatire. In bissigen und pointierten Darstellungen reagierte Mikl, zugleich Professor an der Akademie der bildenden Künste, auf aktuelle Entwicklungen der Kunst- und Kulturszene: in abenteuerlichen Geschichten wie in seinen „Wunderpferd“-Heften oder der „Kulturtagung von Worpswede“ ebenso wie in der Figur der „Journalistenfresserin Hawranek", mit der er sich ein Ventil gegenüber Kunstkritik schaffte. Das Buch bietet erstmals einen Überblick über das satirische Werk von Josef Mikl und über den umfangreichen Bestand von Skizzenbüchern, Textblättern, Episkopbildern und Heften des Künstlers.

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Das Satirische Werk, Gabriele Baumgartner, Semirah Heilingsetzer, Berthold Ecker, Josef Mikl

Langue
Année de publication
2018
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
23,99 €

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Titre
Das Satirische Werk
Éditeur
De Gruyter
Publié
2018
Format
souple
Pages
280
ISBN10
3110594900
ISBN13
9783110594904
Séries
Catégories
Description
Das Werk des österreichischen Malers Josef Mikl (1929-2008), documenta-Teilnehmer und Vertreter Österreichs auf der Biennale in Venedig, hatte immer eine zweite Facette: die pointierte Gesellschaftssatire. In bissigen und pointierten Darstellungen reagierte Mikl, zugleich Professor an der Akademie der bildenden Künste, auf aktuelle Entwicklungen der Kunst- und Kulturszene: in abenteuerlichen Geschichten wie in seinen „Wunderpferd“-Heften oder der „Kulturtagung von Worpswede“ ebenso wie in der Figur der „Journalistenfresserin Hawranek", mit der er sich ein Ventil gegenüber Kunstkritik schaffte. Das Buch bietet erstmals einen Überblick über das satirische Werk von Josef Mikl und über den umfangreichen Bestand von Skizzenbüchern, Textblättern, Episkopbildern und Heften des Künstlers.