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Erinnerungen an eine Ausnahmezeit

Zeitzeugen der Coronajahre

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  • 168pages
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Wie kommt es, dass manche Menschen sich ihre innere Freiheit bewahren – während andere sich von Angst, Druck und Manipulation mitreißen lassen? Wer entscheidet, was wahr ist? Und welche Wahrheiten werden wir unseren Kindern und Enkelkindern erzählen? Die Corona-Jahre haben tiefe Spuren hinterlassen. Sie haben Familien entzweit, Freundschaften verändert, Ängste ausgelöst – aber auch Mut, Zusammenhalt und Widerstand hervorgebracht. Zwischen 2021 und 2023 führte Hannes Henkelmann 48 Gespräche mit Menschen, die diese Zeit auf ganz unterschiedliche Weise erlebt haben. Unter ihnen sind bekannte Stimmen wie Eva Rosen, Sven Böttcher, Eugen Drewermann, Sabrina Kollmorgen, Rolf Kron und Uli Masuth. Vor allem aber kommen Menschen zu Wort, deren Erfahrungen in keinem Geschichtsbuch stehen: ein Zehnjähriger, der von der Polizei eingekesselt wurde. Eine Blinde, die Lügen hören kann. Ein Autist, dem der letzte Halt genommen wurde. Eine Frau, die sich nicht von ihrer Mutter verabschieden durfte. Ein Mann, der seinen Humor nie verlor. Eine 82-Jährige, die zum ersten Mal in ihrem Leben auf die Straße ging. Dieses Buch ist ein Mosaik aus 48 Lebensausschnitten – voller Schmerz und Zweifel, aber auch voller Hoffnung, Humor, Menschlichkeit und Güte. Geschichte besteht nicht aus dem, was in Geschichtsbüchern steht. Geschichte besteht aus den Menschen, die sie erlebt haben.

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Erinnerungen an eine Ausnahmezeit, Hannes Henkelmann

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Erinnerungen an eine Ausnahmezeit
Sous-titre
Zeitzeugen der Coronajahre
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
souple
Pages
168
ISBN13
9789083716299
Séries
Mots clés
Description
Wie kommt es, dass manche Menschen sich ihre innere Freiheit bewahren – während andere sich von Angst, Druck und Manipulation mitreißen lassen? Wer entscheidet, was wahr ist? Und welche Wahrheiten werden wir unseren Kindern und Enkelkindern erzählen? Die Corona-Jahre haben tiefe Spuren hinterlassen. Sie haben Familien entzweit, Freundschaften verändert, Ängste ausgelöst – aber auch Mut, Zusammenhalt und Widerstand hervorgebracht. Zwischen 2021 und 2023 führte Hannes Henkelmann 48 Gespräche mit Menschen, die diese Zeit auf ganz unterschiedliche Weise erlebt haben. Unter ihnen sind bekannte Stimmen wie Eva Rosen, Sven Böttcher, Eugen Drewermann, Sabrina Kollmorgen, Rolf Kron und Uli Masuth. Vor allem aber kommen Menschen zu Wort, deren Erfahrungen in keinem Geschichtsbuch stehen: ein Zehnjähriger, der von der Polizei eingekesselt wurde. Eine Blinde, die Lügen hören kann. Ein Autist, dem der letzte Halt genommen wurde. Eine Frau, die sich nicht von ihrer Mutter verabschieden durfte. Ein Mann, der seinen Humor nie verlor. Eine 82-Jährige, die zum ersten Mal in ihrem Leben auf die Straße ging. Dieses Buch ist ein Mosaik aus 48 Lebensausschnitten – voller Schmerz und Zweifel, aber auch voller Hoffnung, Humor, Menschlichkeit und Güte. Geschichte besteht nicht aus dem, was in Geschichtsbüchern steht. Geschichte besteht aus den Menschen, die sie erlebt haben.