En savoir plus sur le livre
In Lea Schneiders Debüt »Invasion Rückwärts« werden Ausstellungsstücke lebendig: Druiden in Trainingsanzügen, ein liegengebliebener Schluckauf und ein reverser Flokati. Pfau-Effekte und Unkontrollierbares dominieren, während Gegenstände sich auflösen und Verschiebungen surrealer Traumlogik folgen. Der Himmel wird zum blauen Fleck in der Kniekehle, Inseln zu Fußnoten, und Habenwollen zur Lebensform. Personen blättern durch die Körper eines »vorläufigen Wir« und suchen nach Wegen, mit den rebellischen Objekten umzugehen. Sie entdecken einen »universell anwendbaren Herbst« und einen »notwendigen Akt von Schönheit«. Immer wieder stellt sich die Frage, wer hier handelt: Subjekte oder Objekte? Ist der Unterschied zwischen Zufall und Entscheidung überhaupt relevant, wenn Realität nur eine Folge guten Timings ist? Die Prosagedichte entfalten sich von innen, mit einem Anfang und Ende, die lediglich Staffage für etwas sind, das schon vor dem Lesen existiert. Im Zentrum liegt etwas, das verschwindet, sobald es greifbar wird. Die Gegenstände scheinen Taktgeber ihrer eigenen Transformationen zu sein. Bilder, Stimmungen und Theorien verdichten sich zu komplexen Gebilden, die wie Lösungen für einen Rubik’s Cube funktionieren und so klug und witzig sind, dass man den Würfel am liebsten immer weiterdrehen möchte.
Achat du livre
Invasion rückwärts, Lea Schneider, Andreas Chwatal
- Langue
- Année de publication
- 2014
- Reliure
- (souple),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 10,99 €
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- Invasion rückwärts
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Lea Schneider, Andreas Chwatal
- Éditeur
- Frank
- Publié
- 2014
- Format
- souple
- Pages
- 85
- ISBN10
- 3940249637
- ISBN13
- 9783940249630
- Séries
- Mots clés
- Lyrique
- Description
- In Lea Schneiders Debüt »Invasion Rückwärts« werden Ausstellungsstücke lebendig: Druiden in Trainingsanzügen, ein liegengebliebener Schluckauf und ein reverser Flokati. Pfau-Effekte und Unkontrollierbares dominieren, während Gegenstände sich auflösen und Verschiebungen surrealer Traumlogik folgen. Der Himmel wird zum blauen Fleck in der Kniekehle, Inseln zu Fußnoten, und Habenwollen zur Lebensform. Personen blättern durch die Körper eines »vorläufigen Wir« und suchen nach Wegen, mit den rebellischen Objekten umzugehen. Sie entdecken einen »universell anwendbaren Herbst« und einen »notwendigen Akt von Schönheit«. Immer wieder stellt sich die Frage, wer hier handelt: Subjekte oder Objekte? Ist der Unterschied zwischen Zufall und Entscheidung überhaupt relevant, wenn Realität nur eine Folge guten Timings ist? Die Prosagedichte entfalten sich von innen, mit einem Anfang und Ende, die lediglich Staffage für etwas sind, das schon vor dem Lesen existiert. Im Zentrum liegt etwas, das verschwindet, sobald es greifbar wird. Die Gegenstände scheinen Taktgeber ihrer eigenen Transformationen zu sein. Bilder, Stimmungen und Theorien verdichten sich zu komplexen Gebilden, die wie Lösungen für einen Rubik’s Cube funktionieren und so klug und witzig sind, dass man den Würfel am liebsten immer weiterdrehen möchte.


