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Obwohl dieses Buch vor über 150 Jahren in deutscher Sprache veröffentlicht wurde, ist es heute relevanter denn je. Es zählt zu den besten und prägnantesten Werken über das Verhältnis von Kirche und Synagoge sowie dem Talmudo-Kabbalismus im Judentum im Vergleich zum Christentum. Der Autor, ein theologischer und historischer Fachmann und Redakteur der katholischen Tageszeitung L'Univers, verdeutlicht die Kluft zwischen dem talmudischen Judentum und der katholischen Kirche. Er präsentiert die Lehren Jesu und der Apostel im Neuen Testament und lässt bedeutende jüdisch-rabbinische Stimmen verschiedener Epochen zu Wort kommen. Diese Stimmen bestätigen den tiefen Hass des Talmudismus auf Jesus Christus und seine Kirche. Der Hauptteil des Buches behandelt die nachchristlichen Jahrhunderte bis zum 19. Jahrhundert, jedoch nicht, um die verbreitete Erzählung von der Verfolgung der Juden durch Christen zu wiederholen, sondern um die oft unterdrückte Geschichte des anhaltenden Hasses und der blutigen Verfolgungen von Christen durch die Anhänger dieser Sekte darzustellen. Die Lektüre ist sowohl informativ als auch spannend, lässt den christlichen Leser jedoch auch erschaudern, da der antichristliche Geist des Talmudismus und seiner magischen „Verlängerung“, der Kabbala, gegenwärtig in allen Medien präsent ist und viele vom wahren Glauben Abgefallene erfasst hat.
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Die Kirche und die Synagoge Band 5, Teil 2, Louis Rupert
- Langue
- Année de publication
- 2015
- Reliure
- (souple)
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- Titre
- Die Kirche und die Synagoge Band 5, Teil 2
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Louis Rupert
- Éditeur
- Verlag Ulrich Heim
- Publié
- 2015
- Format
- souple
- ISBN10
- 3981731301
- ISBN13
- 9783981731309
- Séries
- Mots clés
- Description
- Obwohl dieses Buch vor über 150 Jahren in deutscher Sprache veröffentlicht wurde, ist es heute relevanter denn je. Es zählt zu den besten und prägnantesten Werken über das Verhältnis von Kirche und Synagoge sowie dem Talmudo-Kabbalismus im Judentum im Vergleich zum Christentum. Der Autor, ein theologischer und historischer Fachmann und Redakteur der katholischen Tageszeitung L'Univers, verdeutlicht die Kluft zwischen dem talmudischen Judentum und der katholischen Kirche. Er präsentiert die Lehren Jesu und der Apostel im Neuen Testament und lässt bedeutende jüdisch-rabbinische Stimmen verschiedener Epochen zu Wort kommen. Diese Stimmen bestätigen den tiefen Hass des Talmudismus auf Jesus Christus und seine Kirche. Der Hauptteil des Buches behandelt die nachchristlichen Jahrhunderte bis zum 19. Jahrhundert, jedoch nicht, um die verbreitete Erzählung von der Verfolgung der Juden durch Christen zu wiederholen, sondern um die oft unterdrückte Geschichte des anhaltenden Hasses und der blutigen Verfolgungen von Christen durch die Anhänger dieser Sekte darzustellen. Die Lektüre ist sowohl informativ als auch spannend, lässt den christlichen Leser jedoch auch erschaudern, da der antichristliche Geist des Talmudismus und seiner magischen „Verlängerung“, der Kabbala, gegenwärtig in allen Medien präsent ist und viele vom wahren Glauben Abgefallene erfasst hat.



