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Weiß wie der Mond

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Die Brüder Lepage machen sich noch einmal auf, um ein extremes Universum zu erobern: Den weißen Mond… und vereinen ihre Künste in einem Album. Wieder das Meer, die Kälte ist schneidend und trocken, das Weiß makellos – die Eiswüste, die Welt der Extreme. Ein Jahr nach seiner Reise auf dem Versorgungsschiff Marion Dufresne in die Französischen Süd- und Antarktisgebiete wird Emmanuel Lepage erneut zu einer Expedition ins große 'A' eingeladen, an einen Ort, den er während seines Besuchs in den TAAF (Terres Australes Françaises) nicht aufgesucht hatte: die Antarktis! Yves, Direktor des IPEV (Institut Polaire Francais Paul Emile Victor) und Comic-Liebhaber, gibt dem Zeichner Gelegenheit, 'über die wissenschaftlichen Pläne, die (…) geleitet werden, die Handwerker, das tägliche Leben' auf der Dumont-d’Urville-Station im Adelieland zu berichten. Für den Bretonen ist dies die Erfüllung eines Kindheitstraums zweier Jungen, der entstand, als sie gemeinsam Entdecker spielten; unmöglich, diesen Traum ohne seinen Bruder zu leben! Gemeinsam präsentiert uns das Brüderpaar die künstlerische Symbiose ihrer dokumentarischen Arbeit: eine betörende Mixtur aus Aquarell-Zeichenkunst und Fotografie.

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Weiß wie der Mond, François Lepage

Langue
Année de publication
2015
Reliure
(rigide)
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4,0
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Titre
Weiß wie der Mond
Langue
Allemand
Éditeur
Splitter
Publié
2015
Format
rigide
Pages
256
ISBN10
395839146X
ISBN13
9783958391468
Catégories
Mots clés
Antarctique
Évaluation
4 sur 5
Description
Die Brüder Lepage machen sich noch einmal auf, um ein extremes Universum zu erobern: Den weißen Mond… und vereinen ihre Künste in einem Album. Wieder das Meer, die Kälte ist schneidend und trocken, das Weiß makellos – die Eiswüste, die Welt der Extreme. Ein Jahr nach seiner Reise auf dem Versorgungsschiff Marion Dufresne in die Französischen Süd- und Antarktisgebiete wird Emmanuel Lepage erneut zu einer Expedition ins große 'A' eingeladen, an einen Ort, den er während seines Besuchs in den TAAF (Terres Australes Françaises) nicht aufgesucht hatte: die Antarktis! Yves, Direktor des IPEV (Institut Polaire Francais Paul Emile Victor) und Comic-Liebhaber, gibt dem Zeichner Gelegenheit, 'über die wissenschaftlichen Pläne, die (…) geleitet werden, die Handwerker, das tägliche Leben' auf der Dumont-d’Urville-Station im Adelieland zu berichten. Für den Bretonen ist dies die Erfüllung eines Kindheitstraums zweier Jungen, der entstand, als sie gemeinsam Entdecker spielten; unmöglich, diesen Traum ohne seinen Bruder zu leben! Gemeinsam präsentiert uns das Brüderpaar die künstlerische Symbiose ihrer dokumentarischen Arbeit: eine betörende Mixtur aus Aquarell-Zeichenkunst und Fotografie.