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Die silberne Riesin

Als Maria Theresia das Nashorn traf. Ein historischer Roman

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Eine zahme Bestie auf Grand Tour d’Europe: Nashorn trifft Kaiserin! Das erste lebende Nashorn, Clara, erreichte Europa nach Jahrhunderten. Casanova schrieb ihr ein Liebesgedicht, und sie verband sich auf unerwartete Weise mit Tabak und Bier. Clara war sowohl eine gefürchtete Bestie als auch eine Salonschönheit. Jeannine Meighörner erzählt die außergewöhnliche Geschichte von Claras Reise, die nach dem Mord an ihrer Mutter in Gefangenschaft aufwuchs und schließlich von Indien über Kapstadt nach Wien, Rom und Versailles reiste. Dort begeisterte sie Monarchen, Künstler und Philosophen, denn seit Jahrhunderten hatte niemand in Europa ein lebendes Nashorn gesehen. Meighörner bietet nicht nur ein Bild menschlicher Neugier, sondern auch einen spannenden Einblick in die Machtkämpfe des 18. Jahrhunderts unter den europäischen Adelsfamilien. Clara traf bedeutende Persönlichkeiten wie Maria Theresia, Friedrich den Großen und Diderot. Ihre Reise führte durch kulturelle Zentren wie Wien, Rom und Versailles, wo sie unterschiedliche Reaktionen hervorrief: für einige war sie eine Missgeburt, für andere ein Wunder. Meighörner nutzt ihre Erzählung, um die Sinne anzusprechen. Leser erfahren, wie es sich anfühlt, in der Hitze Indiens unter einer stark gepuderten Perücke zu leiden, und was Maria Theresia bei ihrem ersten Treffen mit Clara gerochen hat – eine überraschende Erfahrung, die direkt von den Seiten des Buches aufsteigt.

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Die silberne Riesin, Jeannine Meighörner

Langue
Année de publication
2022
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
0,49 €

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Titre
Die silberne Riesin
Sous-titre
Als Maria Theresia das Nashorn traf. Ein historischer Roman
Langue
Allemand
Publié
2022
Format
souple
Pages
344
ISBN10
3710767598
ISBN13
9783710767593
Séries
Mots clés
XVIIIe siècle
Description
Eine zahme Bestie auf Grand Tour d’Europe: Nashorn trifft Kaiserin! Das erste lebende Nashorn, Clara, erreichte Europa nach Jahrhunderten. Casanova schrieb ihr ein Liebesgedicht, und sie verband sich auf unerwartete Weise mit Tabak und Bier. Clara war sowohl eine gefürchtete Bestie als auch eine Salonschönheit. Jeannine Meighörner erzählt die außergewöhnliche Geschichte von Claras Reise, die nach dem Mord an ihrer Mutter in Gefangenschaft aufwuchs und schließlich von Indien über Kapstadt nach Wien, Rom und Versailles reiste. Dort begeisterte sie Monarchen, Künstler und Philosophen, denn seit Jahrhunderten hatte niemand in Europa ein lebendes Nashorn gesehen. Meighörner bietet nicht nur ein Bild menschlicher Neugier, sondern auch einen spannenden Einblick in die Machtkämpfe des 18. Jahrhunderts unter den europäischen Adelsfamilien. Clara traf bedeutende Persönlichkeiten wie Maria Theresia, Friedrich den Großen und Diderot. Ihre Reise führte durch kulturelle Zentren wie Wien, Rom und Versailles, wo sie unterschiedliche Reaktionen hervorrief: für einige war sie eine Missgeburt, für andere ein Wunder. Meighörner nutzt ihre Erzählung, um die Sinne anzusprechen. Leser erfahren, wie es sich anfühlt, in der Hitze Indiens unter einer stark gepuderten Perücke zu leiden, und was Maria Theresia bei ihrem ersten Treffen mit Clara gerochen hat – eine überraschende Erfahrung, die direkt von den Seiten des Buches aufsteigt.