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Der Mond, der Kühlschrank und ich

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Am Anfang stand die Neugier der Schauspielerin und Autorin Renan Demirkan: Sie wollte mehr wissen über das Leben von Kindern und Jugendlichen in diesem Land, die nicht bei ihren Eltern, sondern in Heimen leben. So entstand die Idee, diese Kinder Texte über ihr Leben schreiben zu lassen, um ein Bild aus erster Hand zu erhalten. Das Ergebnis war überwältigend. Die Kinder und Jugendlichen benutzten die Gelegenheit, um in allen denkbaren Formen über ihren Alltag zwischen Schule und Heim, ihre Wünsche, ihre Eltern und Lehrer, ihre Erlebnisse in der Freizeit, über ihre Zukunftspläne und Ängste zu schreiben. Uns erreichten Gedichte, Rap-Texte, Erzählungen, Reportagen, Tagebuchtexte und Märchen - ein Buch aus tausend Facetten von 5-jährigen Kindern bis zu 17-jährigen Teenagern, das ein unerwartet differenziertes Bild einer Welt zeigt, die wir alle nicht genügend kennen: Heimkinder in Deutschland. Erschütternde Berichte sind darunter und überraschend heitere, Anklagen gegen Vorurteile von auße n und sehr genaue Beobachtungen über den Unterschied zwischen "normalen" Familien und dem Gruppenleben im Heim.§"Und Ihr?", schreibt ein Kind, "glaubt ihr immer noch, wir schlafen in großen Sälen und haben Gitter vor den Fenstern? Also dann erzähle ich Euch jetzt, wie das Leben in unserer Gruppe aussieht..."

Nous avons un total de du titre Der Mond, der Kühlschrank und ich (2001).

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Der Mond, der Kühlschrank und ich, Collectif d'auteurs

Langue
Année de publication
2001
Reliure
(souple),
État du livre
Très bon
Prix
1,99 €

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Titre
Der Mond, der Kühlschrank und ich
Langue
Allemand
Publié
2001
Format
souple
ISBN10
3462030108
ISBN13
9783462030105
Séries
Description
Am Anfang stand die Neugier der Schauspielerin und Autorin Renan Demirkan: Sie wollte mehr wissen über das Leben von Kindern und Jugendlichen in diesem Land, die nicht bei ihren Eltern, sondern in Heimen leben. So entstand die Idee, diese Kinder Texte über ihr Leben schreiben zu lassen, um ein Bild aus erster Hand zu erhalten. Das Ergebnis war überwältigend. Die Kinder und Jugendlichen benutzten die Gelegenheit, um in allen denkbaren Formen über ihren Alltag zwischen Schule und Heim, ihre Wünsche, ihre Eltern und Lehrer, ihre Erlebnisse in der Freizeit, über ihre Zukunftspläne und Ängste zu schreiben. Uns erreichten Gedichte, Rap-Texte, Erzählungen, Reportagen, Tagebuchtexte und Märchen - ein Buch aus tausend Facetten von 5-jährigen Kindern bis zu 17-jährigen Teenagern, das ein unerwartet differenziertes Bild einer Welt zeigt, die wir alle nicht genügend kennen: Heimkinder in Deutschland. Erschütternde Berichte sind darunter und überraschend heitere, Anklagen gegen Vorurteile von auße n und sehr genaue Beobachtungen über den Unterschied zwischen "normalen" Familien und dem Gruppenleben im Heim.§"Und Ihr?", schreibt ein Kind, "glaubt ihr immer noch, wir schlafen in großen Sälen und haben Gitter vor den Fenstern? Also dann erzähle ich Euch jetzt, wie das Leben in unserer Gruppe aussieht..."