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Die kriegerische Frau im Rahmen des Amazonenmythos wurde in der antiken Bildkunst zu einem zentralen Thema, insbesondere in der Vasenmalerei. Eine umfassende statistische Analyse zahlreicher Amazonenvasen zeigt, dass sowohl rot- als auch schwarzfigurige Malerei das Sujet der kriegerischen Frau intensiv behandelt haben. Blütezeiten des Amazonenbildes liegen zwischen 550 und 450 v. Chr. sowie in der zweiten Hälfte des vierten Jahrhunderts v. Chr. Zu den bevorzugten Gefäßtypen zählen Amphoren, Lekythoi, Krater, Hydrien, Kylixen und Oinochoen. Die Untersuchung kategorisierte die Bildmotive in sechs Haupttypen mit dreizehn Untertypen, darunter das Amazonenporträt, die bewaffnete Amazone, der Zweikampf zwischen Amazone und griechischem Helden, die Amazonomachie, das Amazonenheer und spezielle Darstellungen wie die Amazone, die ihr Pferd zähmt. Die häufigsten Darstellungen sind die Amazonomachie, Monomachie und die Einzelamazone. Neben einer detaillierten Beschreibung und Abbildung zahlreicher Beispiele unternimmt die Monografie auch den Versuch, die Bildsprache, die durch die Gefäße kommuniziert wird, zu interpretieren.
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Amazonen in der antiken Vasenmalerei, Robert Sturm
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