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Nach der Geburt meiner Kinder und zahlreichen Gesprächen mit Eltern wuchs mein Interesse an den Themen Geburtsverlauf und postpartale Depression. Eine Studie sollte klären, ob Mütter nach einem Kaiserschnitt häufiger an Wochenbettdepressionen leiden als nach einer Vaginalentbindung. Erste Recherchen zeigten jedoch, dass es verschiedene Arten von Kaiserschnitten und Wochenbettdepressionen gibt. Der erste Teil der Studie beschreibt die unterschiedlichen Stadien postpartaler psychischer Folgen, darunter den weit verbreiteten „Babyblues“ und die seltene Wochenbettpsychose, mit einem besonderen Fokus auf die postpartale Depression. Es werden Fragen zur Eigenständigkeit dieser Depression, den erforderlichen Bedingungen und aktuellen Entstehungsmodellen behandelt. Die steigende Kaiserschnittrate, die die WHO-Richtwerte übersteigt, wird kritisch beleuchtet. In Verbindung mit der GEK-Kaiserschnittstudie werden auch Risiken von Primär- und Sekundärkaiserschnitten thematisiert. Der zweite Teil präsentiert die Querschnittuntersuchung, die den Einfluss des Geburtsverlaufs auf die Psyche der Mütter untersucht. Hierzu wurden demographische Daten, Geburtsverlauf und psychische sowie körperliche Befindlichkeiten erfasst, unterstützt durch psychologische Tests. Die Ergebnisse der verschiedenen Geburtsmethoden werden verglichen und interpretiert. Abschließend werden Ideen für mögliche Folgeuntersuchungen und den Umgang mit dem Thema Geburt vorge
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Die psychische Situation von Müttern nach der Geburt eines Kindes, Christian Mundt
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- 2011
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