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Siegfried Swiderski

    1 janvier 1940
    Mit auf den Weg. Worte von Zuhaus
    In vielem fremd. Den Spuren nach, in Bild und Poesie
    Also wag ich Verse. Für Pausen mit Poesie
    Wo Neuland winkt. Wieder Zeit für Poesie
    Von unterwegs. Zwischentöne in Gedichten und Skulpturen
    Auf neuen Wegen. Unterwegs mit Malerei und Poesie
    • 2019

      Die Gedichte aus "Aus Nacht und Traum" reflektieren eine ständige Unsicherheit und das Gefühl, am Anfang zu stehen. Sie leben von Atemlosigkeit und Unruhe, stellen die Existenz in Frage und bieten keine klaren Antworten. Ihre Unschärfe und Widersprüche verdeutlichen die Unzuverlässigkeit von Bewegungsrichtung und -ablauf.

      Aus Nacht und Taum. Wenn sich die Tage drehn
    • 2019

      Christian ist Werbeberater in einem Großunternehmen. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, hat er sich hochgearbeitet. Ungebunden und wieder eine neue Beziehung. Mit großen Erinnerungen an eine Welt zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Im Grunde zufrieden eigentlich. Wäre da nicht dieses Ruhelose in ihm. Dieses Fremde von Anfang an, dem er bisher nichts entgegenzusetzen hat. Weder seine Liebe zu Annette noch seine gerade neue Beziehung zu Julia. Auch bei Hella, seiner letzten Liebe, in der er sich sieht wie er wirklich ist, bleibt ihm doch wieder nur zu gehen. Allein mit diesem Fremden in ihm von Anfang an. In dieser schwierigen Zeit ist es sein Freund Thomas, mit dem ihn viele Gemeinsamkeiten verbinden, der ihn dazu bewegt, seinem Leben eine völlig andere Richtung zu geben.

      Dppelspuren
    • 2018

      Die Gedichte und Skulpturen reflektieren die Beziehung zwischen Innenwelt und Außenwelt. Sie sind Spuren des Augenblicks und versuchen, der Vergänglichkeit den Schmerz zu nehmen. Diese Werke bieten Anhaltspunkte und Wege, um die Anmut des Lebens zu erfassen und einen Halt zu finden.

      Von unterwegs. Zwischentöne in Gedichten und Skulpturen
    • 2018

      Die Anmerkung reflektiert über die Vergänglichkeit des Lebens und die Herausforderung, flüchtige Eindrücke in Wort und Bild festzuhalten. Trotz des ständigen Wandels bleibt der Versuch, das Berührende und Schöne zu bewahren, ein wichtiger Aspekt, um der Trauer über das Unveränderliche entgegenzuwirken.

      Der Welt zu Gast. Impressionen in Wort und Bild
    • 2018

      "Abenteuer Gedicht" erkundet die transformative Kraft von Worten und Gedichten. Sie fungieren als Brücken zwischen dem Unbekannten und schaffen neue Wirklichkeiten, die berühren und verbinden. Die Gedichte laden ein, Innenbilder nach außen zu tragen und eine Welt zu entdecken, in der das Draußen ein Zuhause findet.

      Ich lade mich mit Worten ein
    • 2018

      Im Wandel der Zeit. Mit der ständigen Änderung der Welt, bleibt auch den Berichten über sie nur, sich in Form und Gestalt dem anzupassen. Um mittendrin zu bleiben und nicht ins Draußen abzugleiten. Denn zu erfassen was wirklich ist, erfordert, sich mit dem, was sich in unserer Zeit ereignet auseinander zu setzen. Unabhängig davon, um welche Themen es sich handelt. Den Wandel nicht aus den Augen verlieren. Ihn im Blick zu behalten heißt, sich nicht an ihm vorbei von der Beliebigkeit der ungezählten Angebote der Unterhaltungsformate ablenken zu lassen. Daher der unumgängliche Anspruch an jeden von uns: Dem Pulsschlag der Zeit auf der Spur zu bleiben und sich dem Sog der zu nichts verpflichtenden Gleichgültigkeit zu widersetzen. Sicher mag der Einwand gelten: Die Welt sei für einfache Antworten und für Schubladen nach Ja oder Nein zu kompliziert geworden. In gleicher Weise aber gilt auch: Wir haben als Antwort darauf um ein Vielfaches verbesserte Instrumente.

      Form und Gestalt im Wandel der Zeit
    • 2018

      Ach, ja! Die Rechtspopulisten. Vom Abstellgleis auf gestern zurück. Nichts gelernt. Vielleicht wollen sie das auch gar nicht. Weil zu aufwendig und mit Mühe verbunden. Denn die Welt ist für einfache Antworten und für Schubladen nach Ja oder Nein zu kompliziert geworden. Und das Ablenkungsarsenal ist inzwischen so vielfältig und verführerisch, dass sich dem ohne nennenwerten Widerstand kaum entzogen werden kann. Gerade die Freiheit aber ist ohne den Anpruch, sich auf die Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Zeit einzulassen, in besonderer Weise gefährdet. Und es besteht die Gefahr, dass sie uns aus purer Gleichgültigeit verloren geht. Herausgeführt aus der Klammer Fremdbestimmung, vor wenigen Jahrhunderten gerade erst, ist die Eigenverantwortung zum Herzschlag jeder Freiheit geworden. Nur wenn wir uns dessen täglich bewusst bleiben und unseren Teil dazu beitragen, wird Freiheit auch in Zukunft von Dauer sein.

      Themen und Politik im Wandel der Zeit
    • 2017

      Das Werk thematisiert das Gefühl des Fremdseins und die Suche nach Antworten in einem inneren Niemandsland. Trotz der Unberechenbarkeit des Fremden wird eine Zukunft angestrebt, die neue Einsichten und Möglichkeiten bietet. Die Hoffnung auf Antworten bleibt auch in der ständigen Auseinandersetzung mit dem Unbekannten.

      In vielem fremd. Den Spuren nach, in Bild und Poesie
    • 2017

      "Neu gesehen" verbindet Gedichte mit Bildern und lädt ein, Denken und Sehen neu zu erleben. Es eröffnet ungewohnte Horizonte und neue Zusammenhänge, bietet Raum für Selbstreflexion und Abenteuer. Die Verbindung von Poesie und visueller Kunst schafft eine unberechenbare, aber hoffnungsvolle Entdeckungstour.

      Die Rede sei von anderem
    • 2017

      Dieses Werk vereint Poesie und Malerei und thematisiert die Hoffnung auf neue Einsichten und Möglichkeiten. Es reflektiert über die Gestaltung der Zukunft und das Wesen der Zeit, inspiriert von Goethes Gedanken. Gedichte und Malerei überschreiten Grenzen und verkörpern die Unberechenbarkeit des Lebens.

      Aus beginnender Zeit